Im Ostseebad Kellenhusen werden nicht nur die oeffentlichen Straßen konsequent durch moderne Straßenbaumaßnahmen auch touristisch und eigentypisch maritim ausgestaltet. Damit wird auch die von der Gemeindevertretung in Mehrheit getragene Erhöhung des touristischen Standards vorangetrieben. Gerade im Bereich der Wirtschaftsmeile – im Strandpromenadenbereich – gilt es in Uebereinstimmung mit den Vorschriften des Baurechts den Standard zu erhalten und noch zu steigern. Ich meine damit, dass die schon seit Jahren in Bearbeitung befindlichen Bauplaene im Strandbereichs zur Rechtsgueltigkeit zu fuehren, damit dort auch touristisch gesteckte Ziele zeitgerecht umgesetzt werden. Das Hinausschieben bremst die Entwicklung im suedlichen Bereich . Dort sind Kapazitaeten noch zu nutzen und auch im Einklang mit Naturschutz zu regeln. Das Abwarten, wann auch im Ostseebad Kellenhusen die schon seit Jahren angekuendigte und notwendige Deicherhoehung von der Landesregierung realisiert wird, reicht keinesfalls aus. Hier muss die Gemeindevertretung Kellenhusens nachsetzen und zum einen die schnellere Umsetzung der Kuestenschutzmaßnahme und zum anderen die Verwirklichung der in Arbeit befindlichen B-Plaene Kellenhusens erreichen. Ueberoertlich gelang es auch die einengenden Vorschriften des Landesentwicklungsplanes fuer Schleswig-Holstein und so fuer die Gemeinden, so auch fuer Kellenhusen realistischer und entwicklungsfaehiger zu gestalten. Was im Kleinen bei einfachen Bauantraegen auch mit Hilfe des Kreisbauamtes gelingt, sollte im Großen nachhaltiger realisiert werden. Hier sind wir wohl auch auf die Unterstuetzung der Kreispolitik angewiesen.Kellenhusen soll und kann sich meines Erachtens noch steigern. An der Kellenhusener Kurverwaltung und der Buergermeisterin wird es nicht liegen.
