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Montag, 30/1/2012

Bio-Produkte werden immer mehr auch im Ostseeferienland gekauft.

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Bioprodukte gewinnen immer mehr an Bedeutung.Die einschlaegigen Hoflaeden der Bio-Landwirte waren schon seit Jahren fuer viele Touristen und auch Einheimische der Anlaufpunkt, um Naturprodukte zu einzukaufen. Viele Kaeufer sind sicher, dass der Schluessel zur Gesunderhaltung in dem Verzehr reiner Naturkost liegt.Die Produkte entstammen nicht den landwirtschaftlichen Fabrikhallen. Tiere und Pflanzen der Bio-Landwirte sind nicht mit schaedlichen Chemikalien gespritzt. Die Kunden gehen davon aus, dass die Fleischprodukte auch keine Spuren von fuer Menschen schaedliche Medikamente enthalten. Die biologisch-dynamischen Produkte der Hoflaeden werden als Naturkost ausgewiesen. Die Produkte sind schmackhaft und nicht gerade billig. Die Naturmilch zum Beispiel schmeckt einfach toll. Wer es sich leisten kann, sollte den Umstieg auf Naturprodukte der Bio-Landwirtschaft einfach probieren. Nahe bei dem Ostseebad Kellenhusen befindet sich der Hofladen Klostersee in Ostseestrandnaehe. Auch dort ist der frueher kleine Hofladen schon laenger zu einem modernen und ansprechenden Verkaufsladen mit Cafe`umgestaltet. Der Ort ist ein Anlaufpunkt auch fuer viele Touristen. Es gibt auch Bio-Gaertner im Ostseeferienland, die auch schmackhafte Naturprodukte anbieten und ebenso ein Anlaufpunkt fuer viele Urlauber sind. Ich darf nur empfehlen, die Naturprodukte einmal zum Vergleich zu probieren.

Sonntag, 29/1/2012

Die Kirchengemeinde Cismar Kellenhusen-Ripsdorf prägt auch das Ostseeferienland.

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Die meisten Buergerinnen und Buerger im Ostseeferienland sind Mitglieder der Evangelisch-Lutherischen Kirche und so ist es auch in dem Ostseebad Kellenhusen.Der Pastor Dr. Schoenle sorgt mit seiner kreativen Gestaltung dafuer, dass das musikalische und kulturelle Leben hier einen Anziehungspunkt auch fuer die Urlaubsgaeste bildet. Dabei ist es nicht nur der uebliche Gottesdienst an Sonn-und Feiertagen, der zeitnah und inhaltreich ansprechend geboten wird. Es finden auch Gottesdienste auf dem
Kellenhusener Brueckenvorplatz waehrend der Urlaubssaison statt, die einen besonderen Flair ausstrahlen. Hierbei bedeutet das Verb ausstrahlen, dass in Realität zur Zeit der Veranstaltung auf dem Brueckenvorplatz eine Zuschaltung zu einer Kirchengemeinde in Mecklenburg-Vorpommern erfolgt. Der Pastor Dr. Schoenle hat mit der ueberoertlichen Verbindung nicht nur eine kirchliche Bruecke zur anderen Seite der Luebecker Bucht geschlagen, sondern einen Weg zur Gemeinsamkeit aufgezeigt. Besonders die von dem Pastor erfolgreich geleiteten Klostermusikante begeistern bei vielen regionalen Veranstaltungen die Besucher und wiederum die vielen Urlaubsgaeste. Das kirchliche Gesellschaftsleben im Ostseeferienland ist nicht in veralteten Strukturen haengen geblieben. Die Palette der Taetigkeit der Kirchengemeinde ist schon gut strukturiert; denn sie beinhaltet auch die erfolgreiche Gestaltung des Kindergartens im Kloster Cismar. Es gibt schließlich die große Zahl der Buergerinnen und Buerger, die zur aelteren Generation gehoeren und fuer die die Vereine und Wohlfahrtsverbaende sowie die Gemeinde zum Beispiel in dem Ostseebad Kellenhusen und die Kirche eine Vielzahl von kulturellen und geselligen Treffen organisieren und finanzieren. Gerade die gemeinsame soziale Aufgabenwahrnehmung zeichnet die vielen ehrenamtlichen Helfer der angesprochenen Organisationen aus. Die Zukunft auch der Kirchengemeinde im Ostseeferienland liegt in unserer Hand und kann nur erfolgreich sein; wenn wir uns hinreichend und nachhaltig um die Kinder kümmern. Oft leere Kassen auch in einer Kirchengemeinde duerfen bei der Zukunftsaufgabe, der Foerderung unserer Kinder, keinen Schaden nehmen. Es lohnt nicht, mehr Einsatz und Leistung stets von anderen zu erwarten. Es gilt , sich selbst positiv einzubringen und die sozialen Organisationen zu unterstuetzen. In den Kirchengemeinde gibt es viele Mitglieder, die sich vorbildlich verhalten. Auch Kinder erkennen schnell echte Vorbilder, denen sie folgen sollen.

Samstag, 28/1/2012

Sonnige und frostige Wintertage laden jetzt zum Besuch der Luebecker Bucht ein.

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In den letzten Januartagen des neuen Jahres 2012 bietet das Winterwetter mit frostigen Temperaturen auch an der Ostseekueste und so auch in den Ostseebaedern Dahme und Kellenhusen eine bizarre Sicht ueber die Kuesten-und Meereslandschaft.Bei den kalten Temperaturen stellt sich abends der beeindruckende Sternenhimmel schon fast filmreif dar. In einer Nacht wurden sogar Nordlichter angekuendigt. In der Ostsee tummeln jetzt eine Vielzahl auch seltener Wasservoegel.Wildgaense und vielleicht sogar einige Kraniche halten sich jetzt im Ostseeraum auf. Am Wochenende suchen etliche Kurzurlauber die Luebecker Bucht auf, um sich bei Spaziergaengen am Strandzu erholen. Die Ostsee zeigt sich von der besten Seite und bei windigen Tagen zeichnen die Wellen mit Schaumkronen ein tolles Bild. Bei guter Sicht kann man sogar vom Kellenhusener Strand aus die bewaldete und stark gegliederte Kueste von Mecklenburg erkennen. In Kellenhusen und Umgebung haben gute Lokale geoeffnet. Es ist angezeigt, auch in Kellenhusen schon jetzt einen Kurzurlaub zu buchen. Guenstige Konditionen von hiesigen Vermittlungsbueros laden dazu ein. Viele Gaeste buchen deshalb jetzt schon und sichern sich die guten Angebote. Alle hoffen auf ein erfreuliches Jahr 2012 und ausreichende Geschaefte.

Sonntag, 8/1/2012

Bewaehrte Werbekoperation im Ostseeferienland wird auch im Jahr 2012 forciert.

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In der Regionalpresse wurde im Detail beschrieben, dass die Werbekooperation der hiesigen Gewerbevereine und Tourismusbetriebe in Dahme, Groemitz, Kellenhusen und die Gemeinde Lensahn auch im Jahr 2012 fortsetzt werden. Auf vier Tourismusmessen wird gezielt das Angebot des Ostseeferienlandes dargestellt. Das geschieht nicht anonym, sondern ehrenamtliche Mitarbeiter aus der Urlaubsregion beraten und informieren die Messebesucher in ansprechenden Staenden im Detail ueber Angebote und Verteilen von Prospekten. Natuerlich muessen die Besuche koordiniert und auch finanziert werden. Um die Fortfuehrung der bisher erfolgreichen Werbeaktionen auf Messen zu realisieren, wurde schon im vergangenen Jahr die beschriebene Kooperation abgestimmt und beschlossen. Im diesem Jahr vertreten wiederum Fritz Schwardt aus dem Ostseebad Kellenhusen und Axel Kramer aus dem Ostseebad Dahme die Messestandorte . Viele Tourismusorganisationen weisen deutlich darauf hin, dass unbedingt mehr Werbung erforderlich ist, um weiter so erfolgreich die Urlaubsregion anzubieten. Im Ostseeferienland stellt die Werbung auf Messestandorten nur eine Facette dar. Ideenreiche Werbung ist gefordert und wird auch im Ostseeferienland eingesetzt.
Die gute Werbung ist im jedem Fall das seriöse und branchengerechte Angebot.Darum ist man auch im Ostseeferienland stets bemueht.

Dienstag, 3/1/2012

Erfahrungen des Ostseebades mit der Planung eines touristischen Großprojekts

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Im Februar 2001 berichtete die Reginonalpresse ueber das aktuelle touistische Großprojekt in dem Ostseebad Kellenhusen, das eine Planung der 900-Betten-Vision an Ostholsteins Ostseekueste beinhaltete. Auch die Konkurrenz war beeindruckt. Es sollte ein Projekt wie das Tui-Dorfhotel in Fleesensee werden. Die serioese Unternehmensgruppe B-Katz stellte die Planung im Kellenhusener Kursaal vor. Realisiert werden sollte ein Kongresshotel und eine Feriendorfanlage mit 40 Ferienhaeusern. Ein skizzenhafter Entwurf des in Baederarchitektur geplanten Strandhotels mit 130 Betten und des angrenzenden Wellnesszentrum war in den LN abgedruckt. Es sollte eine Investition in Hoehe von ueber 100 Millionen Mark sein.Bei knapp 900 Betten rechnete man mit 100 neuen Arbeitsplaetzen. Bis 2003 sollte das Objekt realisiert sein. Tatsaechlich kam es nicht dazu. Viele Anlaeufe hat die Gemeinde Kellenhusen unternommen, um dann auch ein aehnliches Ziel zu erreichen. Immerhin lag schon im Dezember 1996 das staedtebauliche Konzept in Gestalt des Bebauungsplanes 17 der Gemeinde Kellenhusen vor. Der Kern war dort eine große Tennishalle und ein großes Veranstaltungsgebaeude. Vielfaeltige Sportmoeglichkeiten waren eingeplant. Auch hier blieb die Realisisierung aus. Der ideenreiche Plan war von dem Kellenhusener Ortsplaner Blanck entwickelt worden.
Jetzt liegt ein neuer Bebauungsplan 17 vor, der den Bau von wohl 50 Ferienhaeusern auf Warften als Feriendorf beinhaltet und wohl auch die Gestaltung von Flaechen erfaßt, die auch frueher in anderen in der Entwicklung befindlichen Bebauungsplaenen enthalten waren.
Da die öffentliche Einsicht in die Planung mit dem Ziel auch einer positiven Mitgestaltung gegeben ist, werde ich Gedanken zur Plananalyse spaeter mitteilen.

Montag, 2/1/2012

Wird 2012 die von der CDU-Landesregierung vor zwei Jahren geplante Kuestenschutzabgabe auch in Kellenhusen und Dahme Wirklichkeit?

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Im dem Doppelhaushalt der Kieler Landesregierung 2011/2012 hatte der Ministerpraesident die geplante Kuestenschutz und Hochwasserschutzabgabe schon angekuendigt.Mit der neuen Abgabe will die Landesregierung von 2012 an ein Zentel der Landesausgaben fuer den Kuestenschutz finanzieren. Ein Viertel der Landesflaeche Schleswig-Holsteins ist vor Sturmfluten an Nord-und Ostsee zu schuetzen. Die Menschen dieser Gebiete sollen nun einen vertretbaren und fairen Anteil zum Kuestenschutz leisten.Die Argumente dafuer und dagegen wurden in der Regionalpresse im Dezember 2010 sehr praezise dargestellt. Wegen des Klimawandels und des Ansteigens der Meere gewinnt der sachgerechte Kuestenschutz an Bedeutung.Frueher waren die Landbesitzer oder Deichgenossenschaften fuer den Kuestenschutz zustaendig. Nachdem Schleswig-Holstein nicht mehr unter daenischer Verwaltung stand, hatten die Preußen und spaeteren deutschen Regierungen schnell mit hohen Steuern fuer den Grundsbesitz an den Kuesten aufgewartet.Selbstverstaendlich war es fuer lange Zeit, dass der Kuestenschutz auch von der Landes-und Bundesregierung geleistet wurde.Ausgerechnet im Land zwischen den Meeren- also in Schleswig-Holstein – hat man zuerst an einer Kuestenschutzabgabe gebastelt. Etwa sechs Millionen Euro will die Regierung in Kiel so einziehen.
In einer Landeskarte wird eingezeichnet, welche Vorteilsgebiete dann zahlungspflichtig werden. Betroffen sind dann auch die Ostseebaeder Dahme und Kellenhusen. Dort zahlen die Grundstueckseigentuemer schon an die Wasser-und Bodenverbaende nicht geringe Betraege; denn diese Verbaende betreiben auch Kuestenschutz.Natuerlich hat man in Kiel schon Detailrechnungen parat. Fuer ein Einfamilienhaus mit 720 Quadratmetern sind dann wohl 24 Euro als Kuestenschutzbeitrag zu zahlen. Die Abgabe kann man getrost wohl als Benachteiligungsabgabe einstufen. Die Abgabenforderung kann man wohl auch als Widerspruch gegen das sonst geforderte Solidaritaetsprinzip zuordnen.

Sonntag, 1/1/2012

Bericht der Regionalpresse zu fiskalischen Investitionen in Ostholstein 2012

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Die Gemeinden und Staedte in Ostholstein planen im Jahr 2012 in Infrastruktur, Bauland und Hochwasserschutz mit touristischem Schwerpunkt.Ich will hierbei auf die aktuelle Mitteilung der Regionalpresse zurückgreifen und beschreiben, welche Schwerpunkte die Gemeinden Dahmen und auch Kellenhusen wohl setzen. Das Ostseebad Dahme will im Zuge der Maßnahmen zur Deicherhoehung im Bereich der Oldenburger Grabenniederung das Gelaende vor dem Deich von Zedano bis zum Ende der suedlichen Bebauung zur Erweiterung Ortsentwicklung nutzen. Dieser Bereich soll verschoenert werden.Außerdem soll die Leuchtturmstraße ausgebaut werden. Die gemeindlichen Kosten sollen rund drei Millionen Euro betragen.Die Kosten fuer die aktuelle Deicherhoehung sind erheblich.
Schneller geht man wohl im Ostseebad Kellenhusen vor. So wird nach ersten Berichten wird bereits im Januar 2012 die Erschließung des Gelaendes des Bebauungsplanes 24 beginnen. Es ist ein Gelände von rund zehn Hektar mit der Begrenzung Wintershof, Waldstraße und Kirschenallee.Dort sollen 55 Wohngrundstücke für Einzel-und Doppelhaeuser und auch einige Gewerbegrundstücke entstehen.Laut Pressemitteilung ist die Erschließungsausschreibung günstig ausgefallen und beinhaltet das Volumen von 900.000 Euro. Aufgrund dieser Einschaetzung will nun die Gemeinde Kellenhusen auch die Waldstraße zum Preis von 600.000 Euro ausbauen. Fuer mich wird deutlich, dass beim Vergleich des der aktuellen veroeffentlichten Haushalte fuer 2012 zwischen Dahme und Kellenhusen, letztere Gemeinde ist offensichtlich als wirtschaftlich zur Zeit besser aufgestellt. Ob das auf Dauer angelegt ist und nachhaltig wirkt, bleibt fuer mich noch abzuwarten.

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