Die Regionalpresse beschrieb ganz aktuell die aktuellen Investitionen des Ostseebades Kellenhusen fuer den gemeindlichen maritimen Straßenbau.Immehin waren bereits in den letzten fuenf Jahren ueber drei Millionen Euro in den touristisch maritim gepraegten gemeindlichen Straßenausbau in zwoelf Gemeindestraßen investiert. Jetzt sollen zwei weitere Straßen bis zum Saisonbeginn ausgebaut werden. Hierbei handelt es sich um den Fischerstieg am Kellenhusener Strand und den nicht weit entfernt liegenden Wintershoern. Bei den Ausbauarbeiten sparen die Anlieger nicht an Lob fuer die umsichtigen und freundlichen Straßenbauarbeiter. Eine erhebliche Sanierung der Rohrleitungen hat der Zweckverband Karkbrook bereits veranlaßt und mit allen Kraeften versucht man jetzt die Fertigstellung der beiden Straßen bis Ostern zu sichern. Die Straßenzuege werden behindertengerecht hergestellt. Kosten belasten nicht nur den Kellenhusener Gemeindehaushalt sondern zum ueberwiegenden Anteil die Anlieger, die Muehe haben, die erheblichen Geldsummen fuer die Straßenausbaubeitraege erbringen muessen. Ueber die Hoehe der Ausbaubeitraege ist noch mit der zustaendigen Verwaltungsbehoerde zu sprechen. Das wird nicht in jedem Fall so einfach sein. Hier wird zu pruefen sein,ob die Ausbausatzung ausreichend differenziert verfaßt worden ist. Die Gemeinde Kellenhusen wird mit ihren Investitionen vielleicht auch an ihre finanziellen Grenzen geraten. Kaum eine Ostseegemeinde hat allerdings in Anbetracht ihrer Groeße so enorm viel zur Verbesserung ihres Standards getan.
