Mit einer zur Jahreswende und Beginn des Jahres 2010 in einer schriftlichen Erklaerung fuer die Kellenhusener Buerger veroeffentlichen Rueck -und Zukunftsbetrachtung hat die Freie Waehlergemeinschaft Kellenhusen sehr deutlich auch eine touristische Wirtschaftsentwicklung dieser Region in Fakten herausgestellt. Ich werde einige der beschriebenen Fakten an dieser Stelle erwaehnen. So konnte das Ostseebad Kellenhusen 2009 im Landeswettbewerb Schleswig-Holsteins fuer die zukunftsweisende Ortsentwicklung immerhin einen 3. Platz nach Buesum und Kiel erreichen und so auch ein Preisgeld von 70000 Euro erzielen. Entscheidend war eben auch, dass die vorgelegte Planung schon in etlichen Abschnitten Realitaet erlangte. Das nachhaltige maritime touristische Ortsbild Kellenhusens bildet den Kern der beschriebenen Planung. Das ist schon an der neuen schoenen Kurpromenade,der Erlebnisseebruecke und an dem stilvollen maritimen Straßenausbau sehr deutlich zu erkennen. Der ausgesprochene Dank an die finanziell nicht unerheblich in Anspruch genommen Kellenhusener Anlieger war natuerlich wirksam hervorzuheben. Die Plaene fuer die Feriendorfansiedlung und den Bau eines Vier-Sterne Hotels am derzeitigen Standort der Kellenhusener Kurverwaltung sind allerdings nur hinsichtlich des Standorts in der Gemeindevertretung strittig. Die Bauleitplanung hierzu ist gut und aktuell festgelegt und mit der Mehrheit der Freien Waehlergemeinschaft Kellenhusens gesichert. Dabei zeigt sich diese Mehrheit auch bei neuen Fakten durchaus in der Lage, dynamische und sachgerechte Planungsabaenderungen vorzunehmen. Zu den gemeindlichen Finanzen Kellenhusens ist anzufuehren, dass bei vorhandener Liquiditaet viele Vorhaben ohne Kreditaufnahmen mit den Anschlußbeitraegen umgesetzt werden koennen. Geblieben sind die hohen Kosten des Kurbereiches, die stets von der Gemeinde Kellenhusen auszugleichen sind. Offen ist, ob die gemeindlichen Grundstuecke des neuen Bebauungsgebietes in Kellenhusen an der Kirschenallee und Waldstraße bis 2013 verkauft werden koennen. Die Aufwendungen zur Behebung der Sturm-und Hochwasserschaeden vom Januar 2010 im Ostseebad Kellenhusen in Hoehe von ca. 1 Million Euro bedeuten eventuell eine starke Neuumstellung des Haushalts. Die Politik der Freien Waehlervereinigung Kellenhusens bestimmte weiterhin nachhaltig vermutlich positiv das Wohl der Gemeinde.
