In der Regionalpresse konnte man aktuell erfahren, dass bei der ueblichen Dezembersitzung des Gemeinderats in Kellenhusen bei einer sachlichen Haushaltsdebatte die stabile Haushaltslage erkannt wurde. Das ist ein gutes Ergebnis fuer Kellenhusen bei allen negativen Reaktionen der Finanzkrise,die auch in Ostholstein spuerbar ist. Schwerpunkt sind weiter sinnvolle Investitionen in die maritime touristische Infrastruktur. So wird weiter mit 1,57 Millionen Euro in den Straßenbau Kellenhusens investiert. Neu im Programm sind der Straßenausbau im Meisdenweg, Waldstraße und Kirschenallee im neuen Bebauungsgebiet und letztlich auch der Wintershoern. Für die Kellenhusener CDU war der Wintershoern eine Straße zu viel. Deshalb stimmte diese Fraktion dem Haushalt nicht zu. Er wurde dann dank der Mehrheit der Freien Waehler und der einen Stimme der SPD dennoch verabschiedet. Der Kurbetrieb Kellenhusens wies einen von der Gemeinde Kellenhusen auszugleichenden Fehlbetrag von 380000 aus und einen rechnerischen Fehlbetrag koennte es noch für die Gemeinde geben, wenn es bis 2013 nicht gelingt, die Baugrundstueckserloese an der Kirschenallee so zu erreichen, wie es schon laenger geplant ist. Die Stimmung im Ostseebad Kellenhusen ist positiv und neben dem Straßenausbau und Baugebietserschließung wird in Kellenhusen auch der Kindergarten erweitert, damit auch Platz für die Dreijaehrigen geschaffen wird und eine personelle Verstaerkung realisiert wird. Im Haushalt ist auch noch Platz fuer den Bau einer Geraetehalle des Bauhofs. Die Kellenhusener Bilanz ist bemerkenswert. Ohne die dynamische Buergermeisterin wuerde manches Gemeindeziel nicht so konsequent realisiert. Die Kellenhusener Investitionen sind wohl etwa ein Viertel der Gesamtsumme, die letzlich auch durch die Anliegerstraßenausbaukosten auch von den betroffenen Eigentuemer von Ferienwohnungen und Ferienhaeusern in die Investitionen fließen werden. So handelt es sich wohl um eine Summe von mehr als 6 Millionen Euro.
