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Samstag, 28/2/2009

Kommunalpolitikgespräche im Ostseebad Kellenhusen über Investitionen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Über die schriftlichen Darstellungen der Kellenhusener Opposition in der Regionalpresse und die ebenso veröffentlichte Stellungnahme der FWK Kellenhusen sind Gesprächsthema in dem Ostseebad.  Drei Themenbereiche der CDU habe ich noch nicht dargestellt und sage jetzt etwas dazu. Unbestritten hat Kellenhusen in anerkannter Weise seit Jahren konsequent maritim gestaltete Straßenausbaumaßnahmen realisiert. Nun will die Mehrheit der Gemeindevertretung Kellenhusens fünf weitere Straßen in gleicher Weise ausbauen und dabei die Zeit für günstige Angeboten nutzen. Schließlich ist in der Finanzkrise  dieses wohl auch umzusetzen; denn Unternehmen benötigen dringend Aufträge. Die CDU will nur drei Straßen ausbauen, um die Belastung für die Anlieger in Grenzen zu halten und zumal auch mit einer termingerechten Fertigstellung zur Saison angeblich nicht zu rechnen sei. Die Erhöhung der Kurabgabe um 300 % in der Zeit vom 20. Dezember bis  5. Januar 2009 wurde nicht nur von der CDU  und SPD beanstandet. Wesentlicher Kritikpunkt ist der Alleingang bei der Kurtaxerhöhung in Kellenhusen, denn solche Maßnahmen sollte im Ostseeferienland  nicht so erfolgen. Die CDU möchte die Kellenhusener Tourismus-Information in die Ortsmitte verlegen, wie des im Ostseeheilbad Dahme schon umgesetzt wird.Eine gute Möglichkeit waren frei geworde Räume der Sparkasse Holstein gewesen. Die  Aussage der FWK , die Öffentlichkeitsarbeit durch eine  wöchentliche Gesprächmöglichkeit mit den Bürgern zu verstärken, wurde im heimischen Lokal Passat schon einmal am Freitag realisiert. Die Zahl der neuen Informationssuchenden aus Kellenhusen war angeblich noch gering. Nach einer hier nicht Im Detail bekannten Information wurde dort angeblich auch auf Frage davon gesprochen, dass zwei Investoren für einen Hotelneubau auf der Schwimmbadwiese Interesse bei der Gemeinde Kellenhusen bekundet haben sollen.Dann ist es doch wichtig, dass alle Gemeindevertreter Kellenhusens eine gemeinsame und nachhaltige Lösung für Realisierung der gewünschten Baumaßnahme finden. Sollte die Meinung der Bürgermehrheit hierzu noch nicht  bekannt sein, könnte vielleicht ein Bürgerentscheid zum Ziel führen. Eine solche Maßnahme muß allerdings genau bezüglich ihrer Außenwirkung überlegt werden. Viel Zeit darf man sich dann hierzu aber nicht lassen.

Freitag, 27/2/2009

Die Freie Wähler Vereinigung Kellenhusen will Öffentlichkeitsarbeit verbessern.

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Die FWK will einen regelmäßigen und allen Kellenhusenern offen stehenden  Gesprächskreis anbieten, um die Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern. Das erste Treffen findet heute, am 27. Februar, um 19.30 Uhr im Restarant Passat statt. Dieses war  am 26.2.09 in der Regionalpresse zu lesen.  Zusätzlich war in der Presse die Zielsetzung der FWK zu dem in der Gemeinde Kellenhusen umstrittene Hotelprojekt beschrieben worden. Danach halten sie an ihrer zukunftsorientierten  und durchdachten Planung für den Hotelneubau  auf der Kellenhusener Schwimmbadwiese fest. Gleiches gilt für den Neubau eines Badehus als Wellnessangebot. So wird laut Mitteilung der Bürgermeisterin Kohlert die europaweite Ausschreibung vorbereitet. Das Wellnessangebot soll nicht in dem vorhandenen Kellenhusener Kurhaus untergebracht werden. Eine Sanierung  der vorhandenen Immobilie beinhaltet nach dieser Einschätzung unabsehbare Kosten. Man beklagt auch das Verhalten der Kellenhusener Opposition, die sich nicht mehr  an das Abstimmungsverhalten bei der Gemeindevertretung und in den Ausschüssen hält. Angeblich wird der erkennbare Sinneswandel der Kellenhusener Opposition nur über die Presse deutlich. Schade, wenn das wirklich so ist; denn direkte persönliche Gespräche mit dem Austausch  von guten Argumenten sind hilfreich.

Donnerstag, 26/2/2009

CDU-Ortsverband Kellenhusen kritisiert erneut den Buhnenabbau

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In dem Druckerzeugnis des CDU-Ortsverbandes vom Februar 2009 wird zum Thema Ostseebuhnenbau in Kellenhusen unter anderem folgendes ausgesagt:” Während des Brückenbaues entschied unsere Bürgermeisterin Ingelore Kohlert im Alleingang den Abbau von 8 Steinbuhnen. Durch den so noch großflächigeren Sandabtrag verschlechterte sich die Strandsituation enorm. Es entstand mehrfach eine steinige Uferlinie, die einen ungefährdeten Badespaß vehindert. Als Gegenmaßnahme beschloss die Gemeindevertretung den umgehenden Bau von nur 3 Holzbuhnen. Die CDU-Fraktion forderte bereits damals den Bau von 5 weiteren Steinbuhnen und damit die Umsetzung unseres Buhnenbaukonzepts. Heute sieht man, dass dies nach wie vor erforderlich ist, denn nur im Bereich  der neuen Buhnen hat sich die Strandsituation etwas gebessert. Ein Antrag der CDU auf die Bereitstellung von Haushaltsmitteln für den weiteren Buhnenbau wurde mit den Stimmen der FWK abgelehnt.” Richtig ist, dass ein sachgerechter Ostseebuhnenbau einen Sandabtrag bei extremen Hochwassersituationen nicht verhindern- jedoch mildern kann. Vor dem plötzlichen Buhnenabbau in dem Ostseebad Kellenhusen gab es ein älteres Buhnengutachten, das als Begründung herangezogen wurde. Dieses Gutachten beinhaltete eine Veränderung des alten Buhnenbaues. Für die Realisierung war meines Erachtens jedoch der Weg über die Gemeindevertretung mit dem Ziel der Zustimmung einzuhalten. Letztlich benötigt man für einen Buhnenabbau und eine Erneuerung die Genehmigung der Landesbehörde. Unabhängig von dieser rechtlichen Einschätzung hatten alle Gemeindevertreter damals die Möglichkeit, sich aktuell einzubringen.  Diesen Schritt wählte man nicht. Jetzt gilt es, die Strandsituation in Kellenhusen zu verbessern, damit die Attraktivität des Strandes erhöht wird. Vieleicht werden  von den Freien Wählern Kellenhusen als Mehrheitsfraktion auch noch Haushaltsmittel für den Buhnenbau zur Verfügung gestellt. Man muß jedoch mit einander sprechen und dieses nicht überwiegend in den Medien tun.

Mittwoch, 25/2/2009

Diskussionsbeiträge des CDU-Ortsverbandes Kellenhusen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In dem schon angesprochenen Druckerzeugnis des CDU-Ortsverbandes Kellenhusen mit dem Titel Weit-und Wellenblick habe ich schon einige Themen erwähnt und erörtert. Der Tourismusausschuss soll jetzt angesprochen werden. Fakt ist, das der Fachausschuss der Gemeindevertretung Kellenhusen, der Kurbetriebsausschuss, wurde 2003 abgeschafft. Als Ersatz und als Entscheidungs- und Kontrollgremium wurde ein Aufsichtrat der Tourismus-Service GmbH Kellenhusen eingerichtet. Die vergangenen 5 Jahren haben nun deutlich gemacht, dass durch diese Neuorganisation eine gewaltige Informationslücke für die Gemeindevertreter entstanden ist. Tatsächlich fühlen sich eine nicht geringe Zahl von Kellenhusener Gemeindevertreter nicht aktuell und unzureichend informiert. Es kam so wahrscheinlich zu einsamen Entscheidungen des Kurbetriebes und der Führung der Gemeindevertretung Kellenhusens. Ein Beispiel ist der plötzliche Abbau von 8 Ostseebuhnen in Kellenhusen. Worauf wir noch zu sprechen kommen. Der Aufsichtsrat der genannten GmbH Tourismus-Service Kellenhusen tagte nun zweimal im Kalenderjahr. Die CDU wünscht eine Zusammensetzung des Aufsichtsrates nach Art der Gemeidnevertretung; denn zur Zeit hat die Regierungspartei, die FWK,  im Ausschuss die Mehrheit. Der Antrag auf Wiedereinsätzung eines Tourismusausschusses der CDU wurde in Kellenhusen im Dezember 2008 abgelehnt. Nicht vergessen darf man, dass die CDU  die Bürgermeisterin  als Aufsichtsratvorsitzende selbst mitgewählt hatten. Eine andere Besetzung wäre möglich gewesen. Die Wiedereinführung des Kurbetriebsausschusses in der Form eines Tourismusausschusses könnte durch häufigere Sitzungen dynamischer auf notwendige Entscheidungen im Tourismusbereich reagieren. Dann wird allerdings wieder auch wohl etwas mehr Kirchturmpolitik die Kommunalpolitik prägen. Der Kurbetrieb Kellenhusen  und insbesondere die Leitung müßte sich auch auf längere Entscheidungswege einstellen.  Mehr Beteiligung kann sich aber auch positive auf eine gemeinsame Motivation der Kommunalpolitiker in Kellenhusen auswirken. Meines Erachtens sind hierfür aber in erster Linie die Gemeindevertreter und Auschussmitglieder in Kellenhusen an ihrer persönlichen Aktivität und Zivilcourage zu messen. Die Fraktionsdisziplin ist meines Erachtens nicht höher als das eigene Gewissen einzuordnen.

Dienstag, 24/2/2009

Weitere Information vom Ortsverband der CDU Kellenhusen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Ergänzend zu dem öffentlichen Druckerzeugnis der CDU Kellenhusen mit dem Titel ” Weit -und Wellenblick gehe ich jetzt auf dasThema Seniorenresidenz  ein. Zu Beginn des Jahres 2009 hatte die Gemeinde Kellenhusen bei einer öffentlichen Sitzung den neuen Planentwurf der Bebauung Kirschenalle vorgestellt und dabei wurde auch deutlich , dass dort unter anderem  in dem geplanten Wohngebiet auch eine Seniorenwohnanlage entstehen soll. Hierzu hat die CDU in Kellenhusen den Antrag auf deutschlandweite Ausschreibung gestellt, damit eine Beschleunigung der Maßnahme erreicht wird. Es besteht aus Sicht der Gemeinde ein großes Interesse auf schnelle Verwirklichung der Anlage. die Argumente sind stichhaltig; denn man muß hierzu die demografische Entwicklung in Kellenhusen beachten. Hier leben eine immer größer werdende Zahl von Rentnerinnen und Rentner, die sich eine solche Anlage wünschen, um in der vertrauten Umgebung auch alt werden zu können. In diesem Punkt gibt es einen Konsens wohl bei allen gesellschaftlichen Gruppen im Ostseebad Kellenhusen. Die geplante Lage des Seniorenheimes ist in dem genannten Baugebiet gut gewählt; denn dort sollen Geschäfte etabliert werden. Die Nähe zur schönen Natur in Kellenhusen ist gesichert. Eine gute Belegung eines Seniorenheimes im Ostseebad Kellenhusen kann wohl als gesichert angesehen werden.

Montag, 23/2/2009

Der Kellenhusener CDU Ortsverband informiert erneut die Kellenhusener

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In einem mehrseitigen farbigen Druckerzeugnis wendet sich der CDU Ortsverband Kellenhusen erneut an die Bürgerinnen und Bürger des Ostseebades und will über seine Zielsetzung aktuell informieren. Natürlich wird dabei auf Zustimmung und Unterstützung gehofft. Auch wenn die CDU zusammen mit der SPD in Kellenhusen keine Mehrheit im Gemeinderat bei der Wahl 2008 erlangte, so kann eine Oppositionpartei die Einwohner motivieren,  bei wichtigen Entscheidungung im Rahmen eines Bürgerentscheides wichtige Vorhaben in ihrem Sinn durchzusetzen. Gerade dieses ist den mündigen Bürgern in dem Ostseebad Grömitz gelungen. Der Golfplatz in Grömitz wird nun doch nicht mit Steuergeldern saniert. Ich denken, dass die Opposition in Kellenhusen die kommunalpolitischen Spielregeln kennt. Aus der aktuellen CDU-Information werde ich heute nur zum Thema Kurzentrum mit Schwimmbad die Position darstellen. Abgelehnt wird  von der CDU weiterhin die Errichtung eines Hotels auf unserer Schwimmbadwiese. Es wird von der Opposition  nach Abwägung aller Argumente  für nachteilig eingeschätzt, dass durch den Hotelneubau an diesem Standort wesentliche  gemeindliche Einrichtungen des Ostseebades Kellenhusen für die Einheimischen und Gäste ersatzlos wegfallen  und zwar der Kursaal und das Freibad. Geplant wird von der Mehrheit der Gemeindevertretung  eine Hotelneubau mit 150 Zimmern. Dieser gewaltige Baukörper  in der ersten Reihe an der Promenade  wird die Strandansicht  zerstören und weitere Begehrlichkeiten wecken.  Alternativ plant die CDU, die Hotelansiedlung am Nordstrand-Axt-Koppel oder im Süden entlang der Kirschenallee , wo auch die Erschließung schon sichergestellt ist und ausreichend Flächen vorhanden sind.Weiterhin kritisiert die CDU, dass die Investorensuche für das Schwimmbadgelände nun alle anderen Planungen einer Modernisierung  des Kurmittelhauses, des Schwimmbades, Kursalles und der technischen Einrichtungen stoppt.  Weiterhin geht die Opposition davon aus, dass ein Hotelneubau mit all seinen baurechtlichen Auflagen am genannten Standort erfolglos bleiben wird. Soweit erst einmal  die CDU-Information mit der Überschrift ” Weit- und Wellenblick “. Der Touristikleiter Kellenhusen teilt die gegensätzliche Auffassung der Bürgermeisterin Kellenhusens mit der Zielsetzung, den Hotelneubau im Kurzentrum zu realisieren.Dabei trägt wohl auch der Gedanke entscheidend bei, dass bei einem Hotelneubau von dem Betreiber auch Einrichtungen  des bisherigen Kurzentrum erstellt werden. So soll die Gemeinde Kellenhusen wirtschaftlich besser eingestellt werden. Ich bin davon überzeugt, dass auf absehbare Zeit keine Investoren für einen solchen Hotelneubau gefunden werden; denn ein solcher Hotelneubau wird wohlkaum mit genügend Profit nachhaltig zu betreiben sein.

Sonntag, 22/2/2009

Einladung zur Jahreshauptversammlung des Fremdenverkehrs-und Gewerbevereins Kellenhusen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Am Aschermittwoch 2009 gegen 19.30 Uhr ist die Jahreshauptversammlung im Kellenhusener Kursaal terminiert. In Kellenhusen darf man davon ausgehen, dass zu dieser Zeit in Kellenhusen noch Aktivitäten möglich sind; denn wir leben im Norden Deutschlands.Der Vorstand lädt hierzu herzlich ein und lockt in der Pause mit einer Stärkung durch einen Holsteiner Katenschinken und Vollkornbrot.Neben den üblichen Abläufen in einer Jahreshauptversammlung eines eingetragenen Vereins stehen Fragen an den Touristikleiter und die Bürgermeisterin  sowie eine Ernergieberatung in Haus und Betrieb sowie Information über neue Vorschriften bei Rauchmeldern  auf dem Programm.  Interessant dürfen auch die Berichte über Werbemaßnahmen und Messeberichte sein. Als einen Schwerpunkt sehe ich die Vorbereitungen der Veranstaltungen zum 125 jährigen Jubiläum des Ostseebades Kellenhusen an. Die Ausschnitte aus einem Video-Film   100 Jahre Kellenhusen werden schon gute Anregungen für die diesjährige Feier beinhalten. Alle Kellenhusener Bürger und auch Eigentümer von Ferienhäusern und Ferienwohnungen können mit Ideen  und deren Umsetzung zum besonderen Gelingen des 125 Jahr-Feier Kellenhusen beitragen.

Aktuelle Veranstaltungstermin der Kellenhusener Bödner im Februar 2009

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Am Rosenmontag den 23.Februar 2009 ab 20.15 Uhr beginnt die Bödnerversammlung in Kellenhusen, im Hotel Erholung , statt. De Bödner haben eine schriftlich Einladung bereits erhalten. Die Bödner in Kellenhusen sind Inhaber von dinglich abgesicherten  landwirtschaftlichen Nutzungsrechten in Kellenhusen. Diese Rechte sind aber eher eine Tradition, denn sie beinhalten Schafhaltungsrechte im Vordeichgelände der Gemeinde Kellenhusen. Inzwischen sind schon viele der landwirtschaftlichen Flächen einer Bebauung zugeführt. Die größten der landwirtschaftlichen Flächen sind dem Jagdbezirk Kellenhusen per Pacht zugeordnet. Der Pächter ist auch zu der Bödnerversammlung vom Lohnherrn eingeladen und letzterer gibt ein Essen aus und leistet die Auszahlung der Bödneranteile an die anwesenden Bödner. Diese Anteile sind teilweise schon in sehr kleine Anteile  aufgesplittet. Der ausgezahlte Anteilsbetrag wird oft von den Bödnern dann bei der stilvoll gehaltenen Versammlung zur Bezahlung von Getränken aufgezehrt. Lohnherr ist der Landwirt Fritz Schwoon aus Kellenhusen. Die Tagesordnung der Bödnerversammlung ist oft schnell abgearbeitet.Sie enthhält die auch bei einer Jahreshauptversammlung übllichen Tagesordnungspunkte. Die traditionelle Veranstaltungszeit , jeweils jährlich am Rosenmontag,  kann als Hinweis gewertet werden, dass der Humor und eine nachhaltige Unterhaltung erwartet werden kann. Zu erwähnen ist noch, dass die Kellenhusener Bödner wiederum zum traditionellen Bödnerball am Sonnabend, den 28. Febraur 2009, 19.30 Uhr, in das Hotel Erholung  ein. Geboten wird zum Preis von 24 Euro pro Person ein fulminates Menü. Dieses enthält einen Sekt-Cocktail, eine besondere Blumenkohlsuppe, tradtionelle Hirschkalbskeule mit Traubenspecksoße und Lübecker Marzipancreme mit Orangenblatt und Himbeersoße. Anmeldungen werden bis zum 23.2.09 bei dem Inhaber des Hotels Erholung erbeten. Die Kellenhusener Bödner sorgen im Winter wieder in Kellenhusen für zwei stets begehrte Veranstaltungen in der kalten Winterzeit.

Freitag, 20/2/2009

Vorstände der CDU und SPD üben Schulterschluß im Ostseebad Kellenhusen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In der Regionalpresse beschrieben die Vorstände der CDU und SPD in Kellenhusen nach einer gemeinsamen aktuellen Sitzung die gemeinsame Zielsetzung. Diese Ziele in dem Ostseebad sind völlig anders als die der Freien Wähler in Kellenhusen, die die absolute Mehrheit in der Gemeindevertretung stellt. Obwohl die Opposition sich in den Medien nun aktuell wiederholt zu Wort gemeldet hat, ist von einer Stellungnahme der Freien Wähler nichts bekannt. Hier hüllt sich die Bürgermeisterin zur Zeit in Schweigen. Die Kellenhusener Opposition lehnt einen Hotelneubau im Vordeichgelände und damit in der Top-Strandlage ab. Gemeint ist das Grundstück der Kurverwaltung und damit auch des Schwimmbades. Dort möchte die Oppostion eine Sanierung unter Einbeziehung des Konjunkturprogrammes des Bundes und Landes erreichen. Die CDU und SPD  wollen die Modernisierung des Schwimmbades, des Wellness-Bereiches und des Kursaales forcieren. Ein vorhandenes Konzept für Solarenergienutzung soll umgesetzt werden.  Die Parteien weisen darauf hin, dass trotz der Verbesserung der Attraktivität des Ostseebades Kellenhusen durch die Promenadenerneuerung, den maritimen Straßenausbau und Bau der Erlebnisseebrücke die Gästezahlen nicht erhöht, sondern die Zahl der Übernachtungsbetten rückläufig seien. Die Werbung für das Ostseebad Kellenhusen muß in dem Ostseelandmagazin verbessert werden. In der Regionalpresse wurde in der beschriebenen Weise die vielseitige Einigkeit bei der Kellenhusener CDU und SPD demonstriert. Hier wird Demokratie gelebt. Hoffentlich finden nun bald alle Parteien in Kellenhusen eine gemeinsame Lösung für die kommunalen Ziele.

Donnerstag, 19/2/2009

Besondere Verbundenheit des Ostseebades Kellenhusen mit den Revierförstern des Kellenhusener Staatsforstes

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Das Ostseebad Kellenhusen identifiziert sich schon seit Anfang an mit dem Prädikat  Erholungswald Kellenhusen . Danach sind die Prädikate See , Sonne, Wald eine wichtige Einheit und das Markenzeichens des Ostseebades. Der Wald in Kellenhusen gehört zum Staatsforst Kellenhusen und ist Eigentum des Landes Schleswig-Holstein. Die zuständige Revierförsterei befand sich stets am Kellenhusener Ortsrand. Die gegenseitige Achtung und Verbundenheit zwischen dem Revierförster und der Gemeinde Kellenhusen sicherte bislang auch die nachhaltige Nutzung eines Teil dieses Forstes als Erholungswald. Die Revierförster waren immer besondere Persönlichkeiten und unterstützten die Verbundenheit der Jugend mit dem Wald. Der Revierförster Hansen, der nach dem 2. Weltkrieg lange Zeit den Staatsforst kennzeichnete, hatte auch nachhaltig den Damwildbestand gefördert und die Entwicklung dieser Wildart forciert. Etliche Tiere wurden wegen ihres kräftigen Geweihs prämiert. Der alte Revierförster hatte eine enge Beziehung zu der Dorfjugend und so entwickelte sich die Waldjugend ganz positiv. Die Mitglieder der Waldjugend kümmerten sich in vielfältiger Weise um die Gestaltung eines Erholungswaldes und um die Waldhütte. Dieses Gebäude ist auch heute noch ein besonderer Anlaufpunkt für die Gäste der Försterei. Der aktuelle Förster Tiede widmet sich auch der Jugend und führt lehrreichen Unterricht für Schulklassen in der Natur durch. Der Förster möchte der Jugend die Bedeutung des Lebensraumes Wald ebenfalls nachhaltig erlebbar machen. Ferner sorgt der Förster mit seinen Veranstaltungen im Wald für die Bereicherung des touristischen Veranstaltungsprogrammes, das in den Hubertuswochen im Herbst in Kellenhusen seinen Schwerpunkt setzt. Viele Arbeitsplätze bietet die RevierförstereinKellenhusen nicht mehr, denn zu dem Revier gehört nur ein Waldarbeiter. Der Staatsforst muß mit der Holzwirtschaft gute schwarze Zahlen erzielen und darum bemüht sich der Revierförster Tiede. Letzterer ist mit dem Ostseebad Kellenhusen fest verbunden. Es bleibt zu hoffen, dass das Land Schleswig-Holstein den Staatforst nicht verkauft und nicht privatisieren läßt.

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