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Freitag, 31/10/2008

Amerkennung für den Kellenhusener Touristikleiter Manfred Riedel

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Für die touristische Entwicklung der Ostseebades Kellenhusen hat sich der Kellenhusner Touristikleiter stets eingesetzt und deshalb ist seine 10 jährige Tätigkeit in der Kurverwaltung Kellenhusen nun auch in der Regionalpresse in dezenter und ansprechender Weise anerkannt worden. Die Kellenhusener Bürgermeisterin stellte heraus, dass bisher kein Kurdirektor oder Touristikleiter es so lange in Kellenhusen ausgehalten hat. Der Touristikleiter hat es nicht immer leicht gehabt,  sich gegen die verschiedenen Interessengruppen in diesem Ort nachhaltig durchzusetzten .  Herrn Riedel ist es durch seinen persönlichen Einsatz gelungen, wichtige Projekte des Tourismus zu entwickeln. Den Bau der multifunktionellen Seebrücke in Kellenhusen hat er mit auf den Weg gebracht und gleiches gilt für die gelungene Promenade. In seiner Freizeit unterstützt er den Chanty-Chor  in Kellenhusen nach Kräften. Die Arbeit der Touristikleiters in Kellenhusen  ist nachhaltig und geht über die Kirchturmpolitik hinaus. Kellenhusen ist zu wünschen, dass er weiterhin so für das Ostseebad Kellenhusen tätig ist. Herr Riedel ist nicht der einzige VIP, der nach zehn Jahren diesen Anerkennung erfährt; denn auch die zehnjährige Tätigkeit der Kultur-und Bildungsministerin  Schleswig-Holslteins wurde in diesem Monat lobend in der Presse dargestellt.Leistungstgräger benötigen  auch Erfolgserlebnis, damit sie weiterhin so positiv arbeiten und wirken. Es hat einfach Stil , so mit erfolgreichen Persönlichkeiten umzugehen. Dieses gilt in Kleinen  (  in Kellenhusen ) wie im Großen (  Kiel ).

Donnerstag, 30/10/2008

Der Kellenhusener Förster Tiede verfolgt bei den Veranstaltungen im Wald nachhaltige Ziele.

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Erneut hat sich der sympatische Kellenhusen  Förster wieder einmal in der Presse geäußert.Seine Waldveranstaltungen im Kellenhusener Forst dienen nicht der Belustigung und nicht die Steigerung der Gästezahlen sondern verfolgen nachhaltige Ziele.Es geht um sachgerechte Information, Öffentlichkeitsarbeit und Waldpädagogik für die Bildung einer nachhaltige Entwicklung. Die Menschen sollen den Lebensraum Wald  erkennen und schätzen lernen. Es kommt nicht auf die Vielzahl der Besucher des Waldes sondern auf  die Qualität an. Der Förster Tiede hat schon in vielen geführten Waldspaziergängen  sehr interessant und anschaulich den Lebensraum Wald vermittelt. Die Bedeutung des Waldes für Umwelt soll so vermittelt werden. Schließlich hat die Landesregierung einen Schwerpunkt  gesetzt und in das Gemeinwohl Waldpädagogik , Naturschutz, Erholung und Ausbildung 4,3 Millioen Euro investiert.Der Kellenhusner Forst ist als Schutzgebiet ausgewiesen. Damit musss man vorsichtig umgehen, hat der Förster gesagt.Die Zusammenarbeit des Försters  auch mit der Kurverwaltung lobt der Förster, der wesentlichen Anteil auch an der Entwicklung der Hubertuswochen hat. Mehr als zwanzig Veranstaltungen haben dabei einen konkreten Bezug zum Wald. Das Ostseebad Kellenhusen wirbt ja mit dem Slogan – Meer-Wald-Sonne -. Der Touristikleiter Riedel  hat auch stets für die richtige Gestaltung der Hubertuswochen gesorgt. Die Presse hat richtig dargestellt, dass der Förster und der Touristikleiter eine ausgewogene Zusammenarbeit pflegen und zwar sehr zum Vorteil des Ostseebades Kellenhusen udn seiner Gäste.

Saisonbilanz der Ostseebäder 2008

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In der Lübecker Bucht  haben die Verantwortlichen des Tourismus für die Presse eine Bilanzaussage zur Saison 2008 gemacht. Dabei wurden keine absoluten Zahlen sondern nur Prozentzahlen angeführt.Überraschende und besonders positive Ergebnisse  wurden so der Presse von den Ostseebäden nicht genannt.Aus Grömitz war zu hören, dass die Saison im August abrupt zu Ende war.Ursache war die Regenzeit mit der sich alle Tourismusbetriebe abfinden mußten. Ähnlich wie in Grömitz war die Bilanz auch in dem Ostseebad Kellenhusen; denn die Regenperiode ließ die positiven Zahlen der Vormonate verblassen Mit einem Ergebnis von drei Prozent mehr an Gästen und ein Prozent mehr an Übernachtungen muss sich nun das Ostseebad Kellenhusen  abfinden. Eine so deutliche aussage gab es für das Ostseebad Dahme noch nicht.Allerdings hofft der Kurdirektor Timpe dort an die guten Zahlen des Vorjahres anknüpfen zu können.  Mit 7,8  Prozent mehr an Gästen und 10.8 Prozent an Übernachtungen weist Sierksdorf wohl das beste Ergebnis auf. Keine Aussage wird in der Pressenotiz vom 28.10.08 zu der Verweildauer der Gäste gemacht. Über Erträge wird auch nichts gesagt. Es fehlen wiederum die Zahlen für die Beherbergungsmöglichkeiten mit weniger als acht Betten. Es gibt keinen Grund zur Unzufriedenheit – wohl aber zur Vorsicht bei so frühzeitigen Prognosen. Die Eigentümer von Ferienwohnungen und Ferienhäuser werden es nicht leicht haben, die notwendigen finanziellen Mittel für die Instandhaltung  und die Wohfühl-Ausstattung einzusetzen. Das wird aber für die nächste Saison ganz wichtig sein.l

Dienstag, 28/10/2008

Kostenneutrale Krippenplätze auch für die Gemeinden Kellenhusen und Dahme ?

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In der Presse wird vermehrt darauf hingewiesen, dass der gesetzliche Auftrag zur Bereitstellung  von kostenfreien Krippenplätzen bis 2013 auch in den Kommunen zwar grundsätzlich beführwortet wird, jedoch den Haushalt der Gemeinden  und Städte ganz erheblich belasten wird. Schließlich beinhaltet die gesetzliche Vorgabe, dass mindestens für ein Drittel aller Kleinkinder diese Krippenplätze geschaffen werden müssen.Einen Anfang hat man in den Gemeinden Kellenhusen und Dahme sicherlich schon gemacht; denn es sind dort schon eine größere Zahl von Krippenplätzen vorhanden.  Geeignete Räumlichkeiten sind vorhanden und es ist auch Platz auf den gemeindlichen Grundstücken für Erweiterungen vorhanden. Sicherlich lassen sich die Gebäude der Kurbetriebe der beiden Ostseebäder einbeziehen und dann wie auch anderswo mietfrei nutzen. Mit Erstaunen ist festzustellen,dass einige Eltern bei der Wahl der Krippenplätze sehr genaue Analysen über die Leistungsfähigkeit der Kindergärten anstellen und auch längere Anfahrtwege nicht scheuen, wenn weiter entfernt besonders gute Krippenplätze angeboten werden. Dabei geht es um die Qualität der Betreuung und die Größe der Gruppen. Die Eltern legen auch Wert auf  nachhaltige bildungsfreundliche Ausgestaltung. Die Krippenlatzangebote sind Betreuungsangebote für Kleinkinder bis zum Alter von drei Jahren. Es ist gut, dass die Kommunen nun verpflichtet sind, die beschriebenen Krippenplätze gemäß Gesetzesauftrag bis 2013 einzurichten.Finanzielle Unterstützung der Länder und des Bundes wird natürlich auch von den Kommunen mit Recht erwartet.

Montag, 27/10/2008

Der Kellenhusener Kindergarten erhielt Spenden

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In Kellenhusen ist man stolz auf den modernen Kindergarten, der sehr gut ausgelastet ist. Der Kindergarten sichert in vielen Familien die Möglichkeit, dass auch die Mütter einer entgeltlichen Arbeit nachgehen und so das Familieneinkommen verbessern.In erster Linie  bekommen die Kinder im Kindergarten schon eine ganze Portion an positiven sozialen Verhaltensmustern mit und werden auch auf ein plurales Leben in unserer Gesellschaft vorbereitet. Das trifft ganz besonders auf  Einzelkinder ohne Geschwister zu. Der Kellenhusener Kindergarten befindet sich örtlich besonders gut aufgestellt, liegt direkt am Sportplatz und nicht weit vom Wald und Ostseestrand entfernt.Weil den Kellenhusenern der Kindergarten ganz wichtig ist, gibt es auch Sponsoren. Der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt spendete erst kürzlich 500 Euro und  erhielt von der Sparkasse Holstein ein Sachgeschenk, eine Musikkiste mit 33 verschiedenen Musikinstrumenten für die Kinder.Damit wird ein deutliches Zeichen für eine frühe musikalische Erziehung gesichert.Musikbildung für Kinder strebt auch die Kirchengemeinde an. Die Kinder in dem Ostseebad Kellenhusen werden also sinnvoll gefördert. Es ist alles auf einem guten Weg, denn bezüglich der Bildung und Förderung von Kindern sind sich hier alle gesellschaftliche Gruppen einig.

Das Ostseebad Dahme bemüht sich verstärkt um die Klassifizierung von Ferienwohnungen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In einer akktuellen Pressemitteilung stellt die Regionalpresse heraus, dass sich der Gewerbeverein Dahme  mit zwei Fachleuten um die Klassifizierung von Ferienwohnungen in Dahme bemüht. Immerhin sind über 90 wohnungen bereits in diesem Jahr  von Herrn Blöser und Herrn Schlünder qualifiziert worden. Die beiden genannten Vorstandsmitglieder aus Dahme sind von dem Deutschen Touristikverband extra ausgebildet worden. Die Gewerbetreibenden haben Vertrauen zu den beiden Prüfern und weisen wiederholt auch darauf hin, dass oft mit kleineren Investitione eine bessere Sterne- Kategoriezu erzielen ist.Der Standard der Ferienunterkünfte wird nach einem Kriterienkatalog des Deutschen Tourismusverbandes bewertet. Der Standard wird wie bei den Hotels mit Sternen bewertet und ermöglicht dem Gast eine schnellere und wünschenswerte Zuordnung der Unterkünfte. Bekannt ist ja, dass ältere Quartiere  zwar noch nutzbar sind, jedoch mit ihrem Modernisierungs- und manchmal auch Renovierungsstau nicht mehr die Sterne-Standards erfüllen. Wichtig ist meines Erachtens, dass die Ferienunterkunftsangebote  kundenorientiert, realistisch und in einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis stehen.Es ist gut, wenn unterschiedliche Angebote über Ferienwohhnungen und Ferienhäuser vorliegen, damit für jeden Geldbeutel auch etwas dabei ist. Wer nun einen geringen Untrerkunftspreis zahlt, muss wissen, das er einen anderen Standard erwarten kann als derjenige, der höhere Preise  wählt.Um Rechtssicherheit zu gewährleisten, ist es sinnvoll, die Unterkünfte nach einheitlichen Standards zu qualifizieren. Genau dieses ist das Ziel der Klassifizierung.

Donnerstag, 23/10/2008

Veregneter August schadete dem Tourismus

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Ähnlich berichtete die Regionalpresse aus Kiel und Schwerin. In beiden Ländern nimmt der Tourismus eine wirtschaftlich bedeutende Position ein. Der nasse August soll die Tourismusbilanz in Norden verschlechtert haben. Mit einem Bild von Strankorbvermietern, die ihre Strandkörbe bei Regen schon zum Teil frühzeitig von den Stränden holten, wird diese Aussage etwas unterstützt.  Das ist auch ähnlich in den Ostseebädern Dahme und Kellenhusen zu beobachten gewesen. Wer wollte schon bei nassem Wetter Strandkörbe für mehrere Tage buchen. An manchem Wochenende standen die Körbe so unbenutzt. Doch nicht nur die Strandkorbvermieter und auch die Gastronomen mußten sich mit dieser Situation abfinden.Da bleibt wenig an Mitteln für notwendige Investitionen. Ganz deutlich wurde es den Eigentümern von Ferienwohnungen und Ferienhäusern auch in den Ostseebädern der Lübecker Bucht und so auch in den Ostseebädern Dahme und Kellenhusen.Die Tourismusbilanz im Norden soll um 2 % geringer als im Vorjahr sein. Nur die Zahlen bei den Campingurlaubern  waren besser un so konnte in eineigen Bereichen nur ein Rückgang der Urlauber um 1,4 %  in diesem Jahr eingeschätzt werden. In Mecklenburg-Vorpommern sieht die Bilanz besser als in Schleswig-Holstein aus. Prognosen der Tourismusnbilanz haben jedoch einen Fehler, denn es werden nur die Übernachtungen von Urlaubern bei Ferienunterkjünften von mehr als 9 Betten erfaßt. so muss man auf dei genauen Zahlen der Kurverwaltungen auch in den Ostseebädern und Kellenhusen noch warten. Dort werden alle Urlauber der Ferienunterkünfte erfaß und auch die von den Betrieben unter 9 Betten. diese Bilanz ist dann auch schlüssiger und hoffentlich insgesamt dann besser.

Dienstag, 21/10/2008

Bedeutung der Satzung der Gemeinde Dahme Dahme über die Sicherung der Zweckbestimmung für den Fremdenverkehr

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Die genannte Satzung des Ostseebades Dahme besteht schon sehr lange und ist am 6.8.2005  aktualisiert worden. Grundlage ist der § 22 des Baugesetzes. So hat die Gemeinde Dahme hat fest das gesamte Wohngebiet des Ostseebades mit dieser Einschränkung überzogen. Letzteres ergibt sich aus dem gekennzeichnete Ortsplan mit einer Auflistung der betroffenen Straßen. Folge ist, dass ein Genehmigungsvorbehalt für die Begründung oder Teilung von Rechten nach dem Wohnungseigentumsgesetz vorliegt. In Praxis ist es also nicht möglich , ohne diese Genehmigung in einem dort befindlichen Gebäude Eigentumswohnungen zu begründen. Die Gebiete entlang des Deiches  und direkt an der Kurpromenade sind in Sondergebiete eingeteilt und zwar mit der Maßgabe, dass dort nur Hotels, Pensionen betrieben werden dürfen. Die Umwandlung  bzw. Errichtung von solchen Gebäuden mit in sich abgeschlossenen Einzelwohneinheiten  ist städtebaulich unerwünscht, da derartige Anlagen in  Fremdenverkehrsgemeinden  erfahrensgemäß zu einem erjheblichen Teilaus Zweitwohnungen bestehen, die üblicherweise nur in beschränktem Maß an einen ständig wechselnden  Personenkreis – Feriengäste – vermietet werden.Dadurch entstehen zeitweise sogenannte Rolladensiedlungen, die ein negatives Ortsbild verursachen. Die von der Fremdenverkehrsgemeinde vorgehaltenen Einrichtungen werden nicht hinreichend genutzt . Die Kosten fallen bei der Gemeinde Dahme an und schwäfchen die Wirtschaftskraft erheblich.

Es ist also wichtig  für die zukünftigen  Besitzer von Immobilien,  von Ferienwohnungen und Ferienhäusern in diesem Bereich, dass die entsprechende Genehmigung für die Begründung Wohnungseigentum oder  Teileigentums vorliegt.Eine Nichtbeachtung kann zu schwerwiegenden Sankitonen nicht nur der Gemeinde des Ostssebades Dahme sondern auch zu belastenden Verwaltungsakten der Bauämter führen.Fazit ist, dass bei Eigentumswechseln von Grundstücken insbesondere in den vielen Sondergebieten auch unter Beachtung des § 22 Baugesetz vollzogen werden muss.

Freitag, 17/10/2008

Kommunen in Ostholstein haben ihre Guthaben und Gelder konservativ angelegt.

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In Zuge der Ängste der Finanzkrise fragen sich die Bürger auch in dem Ostseebad Kellenhusen und Ostholstein ob und in welcher Weise die Gelder bei den Kommunen sicher angelegt worden sind. Die Regionalpresse hat hierzu eine Nachfrage gestartet und deutlich herausgefunden, dass sowohl die Gemeinden als auch die Kirche nie so gezockt haben wie die Banken. Sie haben ihr Geld sicher bei Volksbanken oder Sparkassen angelegt.Der Priobst aus Neustadt hat mitgeteilt, deas man dort zwar auf die zinssätze geachtet habe, jedoch keine spekulative Geldanlagen vorgenommen habe. Andere Aussagen haben sich nicht bei den Nachfragen in den heimischen Kommunen nicht ergeben.Viele Bürger haben auch in Ostholstein nachgefragt, ob denn ihre Spareinlagen bei den Geldinstituten sicher seien. Es gibt auch Hinweise, dass einige Kunden ihre Gelder von den Bankkonten abgezogen haben. Oft müssen aber die Kündigungsfristen der Geldinstitute beachtret werden. Die Banken -und Finanzkrise verursacht jedenfall landauf und landab Sorgen. Die Eigentümer von Immobilien, Ferienhäusern und Ferienwohnungen auch in dem Ostseebad Kellenhusen und Dahme hoffen, dass der Tourismus die Krise ohne große Schäden überwinden wird.

Tourismus-Reform aus Kiel geht in die dritte Phase

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Aus Kiel kam vor einigen Tagen die Nachricht, , dass die Tourismusreform in die dritte Rund geht. Die Regionalpre3sse schreibt hierzu:

Die Tourismus-Agentur-Schleswig -Holstein wirb jetzt um die touristische Zielgruppe _ Best Ager -.  zuvor hatte man die beiden Zielgruppen Familien und anspruchsvolle Genießer beworben. Die Gruppe – Best Ager  -  wird mit einer  deutschlandweit zugeschnittenen Kampagne der Marketingorganisation TASH nun erstmals in Berlin 2009 auf der ITB 2009 vorgestellt. Nun können sich die Tourismus-Gewerbebetriebe wie Hotels , Pensionen und Kultur-und Freizeiteinrichtungen und ganze Regionen um die Teilnahme an diesem Projekt beteiligen. Wie wird nun die Werbung um diese Zielgruppe, die wohl 30 % der Bevölkerung ausmacht, gestaltet wird, wird grob in der Pressedarstellung  beschrieben. So soll ein Reisemagazin mit Tipps und Reportagen auf diese Zielgruppe ausgerichtet sein. Man darf gespannt sein, wie sich hierzu die Verantwortlichen der Ostseebäder Dahme und Kellenhusen einstellen.

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