Mit diesem für das Ostseeheilbad Kellenhusen positiven Slogan wird der Bericht über den wesentlichen Inhalt der Finanzausschuss-Sitzung vom 18.April in der Regionalpresse – Reporter – aktuell beschrieben.
Die Infrastruktur soll weiter ausgebaut werden.
Konkret bedeutet es, daß im Herbst 2007 neben dem Schützenweg nun auch auch der Fahrenhorst neu ausgebaut werden soll.
Der Schützenweg mit dem sich anschließenden kleinen Teil des Fahrenhorstes sind in der Verkehrsplanung Kellenhusens als Zubringer zum Ostseestrand ausgewiesen.
Es handelt sich also um keine Anliegerstraße sondern um eine Durchgangsstraße, bei der die Gemeinde Kellenhusen 50 % der Kosten selbst aufbringen und finanzieren muß.
Im Bauausschuss Kellenhusens wurde ein Teil des Fahrenhorstes umgewidmet und dem Schützenweg zuordnet.
Dieser Teil des Fahrenhorstes, der die Verlängerung zur Denkmalstraße darstellt, heißt künftig dann auch Schützenweg.
Für die Anlieger bedeutet dieses die Abänderungen der Anschrift, die mit Kosten verbunden sind.
Glücklicherweise hat ein Mitglied der Gemeindevertretung dieses bei der Sitzung beachtet und den Antrag spontan gestellt, daß die Umwidmungskosten, die auf die Bürger hier entstehen von der Gemeinde zu tragen sind.
Dem Antrag wurde im Bauauschuss gefolgt.
Der Rest des Fahrenhorstes gilt dann aber als Anliegerstraße und die Anlieger müssen dort 75 % der Ausbaukosten selbst tragen.
Für viele ältere Grundstücksbesitzer im Fahrenhorst, die keine Einkünfte aus der Vermietung von Ferienwohnungen erzielen, tauchen dann wohl bei der Finanzierung Probleme auf.
Die Gemeinde kann sich dann aber sozial verhalten und von Fall zu Fall auch Ratenzahlungen einräumen.
Nicht nur die Freien Wähler streben eine Fortsetzung der Infrastrukturverbesserung für das Ostseeheilbad Kellenhusen an, die ein Anheben des
Fremdenverkehrsstandards und auch eine Verbesserung des Wohnambientes für die Bürger verursacht.
Die gleichen Ziele haben auch die anderen Fraktionen im Gemeinderat vertretenen Fraktionen von SPD und CDU.
Diese Parteien haben diese Ziele grundsätzlich auch unterstützt, bedenken aber auch , daß die Maßnahmen moderat und zeitlich richtig dosiert werden.
In der Gemeinde darf es nicht häufig in die Saison reichende Baustellen geben, die auch nachteilig von den Urlaubern registriert werden.
Im Finanzauschuss wurde dann noch grünes Licht für den notwendigen Buhnenbau gegeben.
Alle Maßnahmen sind von der Zustimmung der Gemeindevertretung abhängig.
Nach Mitteilung des Vorsitzenden des Finanzausschusses ist der Haushalt des Ostseeheilbades Kellenhusens geordnet und läßt die notwendigen
Finanzierungen zu.
