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Montag, 30/4/2007

Unter dem Titel – Kellenhusen drängt weiter voran -

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Mit diesem für das Ostseeheilbad Kellenhusen positiven Slogan wird der Bericht über den wesentlichen Inhalt der Finanzausschuss-Sitzung vom 18.April in der Regionalpresse – Reporter – aktuell beschrieben.
Die Infrastruktur soll weiter ausgebaut werden.
Konkret bedeutet es, daß im Herbst 2007 neben dem Schützenweg nun auch auch der Fahrenhorst neu ausgebaut werden soll.
Der Schützenweg mit dem sich anschließenden kleinen Teil des Fahrenhorstes sind in der Verkehrsplanung Kellenhusens als Zubringer zum Ostseestrand ausgewiesen.
Es handelt sich also um keine Anliegerstraße sondern um eine Durchgangsstraße, bei der die Gemeinde Kellenhusen 50 % der Kosten selbst aufbringen und finanzieren muß.
Im Bauausschuss Kellenhusens wurde ein Teil des Fahrenhorstes umgewidmet und dem Schützenweg zuordnet.
Dieser Teil des Fahrenhorstes, der die Verlängerung zur Denkmalstraße darstellt, heißt künftig dann auch Schützenweg.
Für die Anlieger bedeutet dieses die Abänderungen der Anschrift, die mit Kosten verbunden sind.
Glücklicherweise hat ein Mitglied der Gemeindevertretung dieses bei der Sitzung beachtet und den Antrag spontan gestellt, daß die Umwidmungskosten, die auf die Bürger hier entstehen von der Gemeinde zu tragen sind.
Dem Antrag wurde im Bauauschuss gefolgt.
Der Rest des Fahrenhorstes gilt dann aber als Anliegerstraße und die Anlieger müssen dort 75 % der Ausbaukosten selbst tragen.
Für viele ältere Grundstücksbesitzer im Fahrenhorst, die keine Einkünfte aus der Vermietung von Ferienwohnungen erzielen, tauchen dann wohl bei der Finanzierung Probleme auf.
Die Gemeinde kann sich dann aber sozial verhalten und von Fall zu Fall auch Ratenzahlungen einräumen.
Nicht nur die Freien Wähler streben eine Fortsetzung der Infrastrukturverbesserung für das Ostseeheilbad Kellenhusen an, die ein Anheben des
Fremdenverkehrsstandards und auch eine Verbesserung des Wohnambientes für die Bürger verursacht.
Die gleichen Ziele haben auch die anderen Fraktionen im Gemeinderat vertretenen Fraktionen von SPD und CDU.
Diese Parteien haben diese Ziele grundsätzlich auch unterstützt, bedenken aber auch , daß die Maßnahmen moderat und zeitlich richtig dosiert werden.
In der Gemeinde darf es nicht häufig in die Saison reichende Baustellen geben, die auch nachteilig von den Urlaubern registriert werden.
Im Finanzauschuss wurde dann noch grünes Licht für den notwendigen Buhnenbau gegeben.
Alle Maßnahmen sind von der Zustimmung der Gemeindevertretung abhängig.
Nach Mitteilung des Vorsitzenden des Finanzausschusses ist der Haushalt des Ostseeheilbades Kellenhusens geordnet und läßt die notwendigen
Finanzierungen zu.

Sonntag, 29/4/2007

Das Drachenfest in dem Ostseeheilbad Dahme lockt wiederum viele Ostseeurlauber an.

Filed under: Dahme,Ostsee — Ulrich Knauff

Rechtzeitig zum dem zweitägigen Drachenfest unterstützt ein steifer Nordwind das Drachensteigen in dem Ostseeheilbad Dahme.
Die Vielfalt der unterschiedlichen und farbenfrohen Flugobjekte begeistert die Betrachter.
Ca. 20 Experten aus der gesamten Bundesrepublik werden mit ihren individuellen Drachen auch tolle Flugmanöver vorzeigen.
Eine tolle Veranstaltung hat die Dahmer Kurverwaltung erneut mit dem Drachenfest ausgestaltet.
Das ganze findet auf der Dahmer Drachenwiese unmittelbar am Ostseeküstensaum statt.
Der Wettergott unterstützt das Vorhaben mit dem richtigen Sonnenwetter und dem notwendigen Wind.
Der Wind sorgt auch für die älteren Urlauber und läßt die Außentemperatur kühler werden.
Mit der richtigen Bekleidung können die Urlauber jede Stunde auch außerhalb ihrer schönen Ferienqartiere, Ferienwohnungen und Ferienhäuser
den ganzen Tag über genießen.
Das länger andauernde schöne Wetter auch in Norddeutschland ist auch ein Geschenk für den Tourismus.
So schönes Wetter hebt auch die positive Grundstimmung bei den Gästen und den Servicediensten der Gewerbetreibenden im Ostseeferienland.
Die Motivation ist mit ein entscheidender Faktor für eine gute Leistung gegenüber den Feriengästen, die auch durch erneute Buchungen
belohnt wird.
Die Dahmer Top Veranstaltungen – wie das Drachenfest – sind dabei stets auch eine tolle Werbung für den Ostseeurlaub in diesem schönen
Ostseeabschnitt der Lübecker Bucht.

Samstag, 28/4/2007

Das Ostseeheilbad Dahme fühlt sich touristisch gut aufgestellt.

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Im Zuge der letzten Dahmer Gemeinderatssitzung stellte der Bürgermeister Plön heraus, daß Dahme sehr gut für die Zukunft touristisch aufgestellt ist.
Der Gesundheits-und Wellnessbereich wird modernisiert und damit nachhaltig kundengerecht ausgestattet.
Diese Maßnahme ist allerdings nur möglich, weil eine staatliche Förderung eingeplant werden kann.
Es geht um Finanzierungsvolumen von rund 3,5 Millionen Euro.
Die Gemeinde Dahme kann einen ausgeglichenen Haushalt aufweisen und ist sehr froh, daß sie das DRK-Gelände direkt an der Ostsee vor Dahmes- höved erworben habe.
Die Vorstellung der künftigen Nutzung geht dahin, daß dort ein Luxushotel entstehen soll, damit auch die Dahmer touristische Angebotspalette erweitert wird.
Zur erfolgten Verwaltungsgemeinschaft bei der Gemeinde Grömitz erwähnte der Dahmer Bürgermeister , daß die Zusammenarbeit mit dem dortigen Büroleiter Herrn Prüß jetzt in Grömitz so gut wie früher beim Amt Grube ist.
Herr Plön vemißt allerdings den Kontakt der Bürgermeister untereinander.
Es bleibt zu hoffen, daß sich letzteres positiv verändern wird.

Freitag, 27/4/2007

Der konzessionierte Kellenhusener Badestrand wurde fachgerecht aufgeschoben.

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

In bewährter fachkundiger Weise hat auch gestern ein Handwerker mit seinem wendigen Schaufellader durch für Stück des Strandes in Kellenhusen aufgechoben .
Die Sandaufböschungen, die sich gewollt durch die Windfangzäune gebildet hatten und die notwendige Reserven für das Auffüllen von durch Hochwasser minimierten Strandmengen bilden, wurden zuerst verteilt.
Diese in diesem Jahr weniger vorhandenen Reserven wurden gestern zuerst abgeschoben und verteilt.
Fehlende Sandmengen konnten nicht herbeigezaubert werden.
Es gelang dem Fahrer jedoch den Strand insgesamt so aufzuschieben, daß der Kellenhusener Ostseestrand ein gutes Bild abgibt.
Auch das kleine gesperrte Stück am Südstrand ist vernünftig gestaltet.
Die Sperrung ist aufgehoben.
Für ältere Urlauber ist dort beim Verlassen der Promenade Vorsicht geboten, weil der Abstand von der letzten Promenadenstufe zum Strand
hoch ist.
Etliche Strandkörbe wurden nach dem Strandschieben gleich in den Sand gesetzt, verschönern das Gesamtbild des Küstenabschnitts.
Jetzt warten die touristischen Betriebe auf eine gut Auslastung durch Gäste.
In einigen Ostseebädern wird auf eine schon vorhandene gute Saisonauslastung hingewiesen.
Diese wird auch in Kellenhusen erwartet.

Donnerstag, 26/4/2007

Engere Zusammenarbeit der SPD-Ortsvereine in Grömitz und Kellenhusen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Mittwoch, 25/4/2007

Vorbereitung zur Gedenkfeier an die Schiffskatastrophe Cap Arcona in der Lübecker Bucht

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In der Presse wurde heute darauf hingewiesen, daß die Vorbereitung für eine würdige Gedenkfeier zum Untergang der Cap Arcona in der Ostsee am 3. Mai 1945 angelaufen sind.
Jedes Jahr wird an der Gedenkstätte in der Lübecker Bucht in Neustadt/Holstein auf das traurige Ereignis fast am Ende des zweiten Weltkrieges hingewiesen.
Damals wurden die KZ-Häftlinge zu Tausenden von Lübeck aus zwnagsweise verschifft.
Eines dieser großen Schiffe war die Cap Arcona.
Die britischen Streitkräfte , die sicher über den unmenschlichen Transport dieser Verfolgten nicht informiert waren, versenkten bei einem Luftangriff die Schiffe.
Tausende unschuldiger Bürger – Kz.-Häftlinge – starben.
Eine Hilfe wurde den Schiffbrüchigen nicht geleistet.
Die Unmenschlichkeit des Nazi-Regimes wurde deutlich.
Die jährlichen Gedenkfeier haben zum Ziel, das Bewußtsein an diese schreckliche Nazi-Herrschaft auch für kommende Generationen wach zu halten, damit sich eine solche politische Einstellung nicht wieder etablieren kann.
Es nur zu hoffen, daß diese Bemühungen tatsächlich diese Wirkung erzielen.

Dienstag, 24/4/2007

Anzeichen eines Sommereinbruchs auch in Kellenhusen

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Im Norden Deutschlands hält sich schon längere die fast einmalige Hochwetterlage.
Sonne pur, farbenfroh leuchtende Blüten der vielen Pflanzen und eine wunderschöne Küstenlandschaft können Urlauber jetzt anlocken.
In Kellenhusen und im gesamten Ostseeferienland sind die Saisonvorbereitungen in vollem Gange.
Die Ferienhäuser und Ferienwohnungen werden renoviert, die Gartenanlagen werden neu bepflanzt.
Viele an der frischen Luft arbeitende Handwerker können den Sommereindruck neben ihrer Arbeit genießen.
Der Kellenhusener Strand wird aufgeschoben, bald werden dort auch wieder eine Vielzahl von Strandkörben ihren Platz einnehmen.
Die Landwirte allerdings warten sehnsüchtig auf den notwendigen Landregen, der dann möglichst nur in der Nacht für Erfrischung sorgt.
Bei diesen sommerhaften Temperaturen hat die Ostsee auch bald die notwenige Badetemperatur erreicht.
Man merkt deutlich, daß das gute Wetter die Stimmung bei den Menschen anhebt.
Die hohen Temperaturen sind wohl auch mit der häufig erwähnte Klimaänderung in Zusammenhang zu bringen.
Die natürlichen Zeichen stehen für die Touristik im absolut positiven Bereich.
So dürfen wir in Kellenhusen auf eine erfolgreiche Touristiksaison hoffen.

Montag, 23/4/2007

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Zu Sandaufspülungen am Badestrand sollen jetzt auch durch Buhnenbaumaßnahmen unterstützt werden.

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Aktuell wurde in der Regionalpresse mitgeteilt, daß Heiligenhafener Kommunalpolitiker sich um Rat in Sachen Küstenschutz und Strandaufspülung an die zuständige Kieler Behörde wandten.
Dort erhielten sie die Mitteilung, daß nur durch Buhnenbau der angespülte Strandsand für einige Zeit am Ablageort fixiert werden kann.
Konkret angeraten werden neue Buhnen in dichterem Abstand.
Dabei sollen Holzbuhnen vorteilhafter sein, weil sie weniger oder gar keine Lee-Erosionen verursachen.
Diese Erkenntnis kann auch für die Kellenhusener Gemeinde bedeutsam sein.
Auch hier ist die Diskussion um die Strandsicherung noch nicht ganz beendet.
Ursache ist der starke Sandabtrag in Teilen des Kellenhusener Strandbereiches.
Die Kurverwaltung bemüht sich zunächst mit bekannten Mitteln den konzessionierten Strand herzurichten.
Die Strandaufspülungen, die zuletzt in Heiligenhafen und davor in Großenbrode durchgeführt wurden,
haben den Haushalt der Gemeinden ganz erheblich belastet.
Meines Erachtens sind die teuren Strandaufspülungen oft wirklich das letzte Mittel, um den saisonalen Strandbetrieb noch zu sichern.
Nicht jedem Gast wird deutlich welcher Kostenaufwand von den Ostseeheilbädern für die Saisonvorbereitung einzuplanen ist.

Sonntag, 22/4/2007

Maritime touristische Baustellen in Grömitz und Kellenhusen sollen rechtzeitig zum Juni zur Einweihung ihr Werk präsentieren.

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Mit starkem Personaleinsatz sollen jetzt die letzten Gewerke an den touristischen Großbaustellen in Grömitz und Kellenhusen zeitgerecht vollendet werden, heißt es in einem aktuellen Pressebericht. ,
Bei dem Ausbau der Grömitzer Yachthafenmeile konnte man ständig einen hohen Personal- und Materialeinsatz beobachten.
In Kellenhusen war das zeitweilig auch so.
Jetzt sollen täglich 20 Facharbeiter die letzten Gewerke zum Abschluß bringen und zwar so, dass auch im Juni 2007 die Einweihung der Großprojekte erfolgen kann.
Während man in Grömitz an der Baustelle meines Erachtens ständig den hohen Material-und Personaleinsatz beobachten konnte, war dieses in Kellenhusen beim Brückenbau nicht immer so.
In der letzten Phase ging es in Kellenhusen auch um die endgültige Gestaltung des Brückenvorplatzes.
Noch ist meines Erachtens ein hoher Personaleinsatz in Kellenhusen aktuell nicht sichtbar geworden.
Die Gemeinde und damit die Kurverwaltung sind auch jetzt zeitgerechte für die Realisierung des touristischen Großbauprojekts verantwortlich.
Am Ende zählt nur das Ergebnis, denn das gilt auch für jeden Gewerbebetrieb.

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