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Mittwoch, 28/2/2007

Besondere Wissensvermittlung im Kellenhusener Kindergarten

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Im Ostseeheilbad Kellenhusen betreibt die Gemeinde einen Kindergarten schon seit Jahren erfolgreich.
Das moderne Kindergartengebäude wurde schon vor vielen Jahren von der Gemeinde erbaut.
Die Plätze sind begehrt und schaffen bei vielen Familien erst die Möglichkeit, daß beide Elternteile einer Erwerbsbeschäftigung nachgehen können.
Der Kindergarten ist unmittelbar gegenüber dem Sportplatz und unweit des Kellenhusener Forstes gelegen.
Seit einiger Zeit erteilt die Ehefrau des Pastors den Kindern Englischunterricht und die Kellenhusener
Mitarbeiterin der evangelischen Kirche vermittelt die Kenntnissse der Plattdeutschen Sprache ebenfalls den Kids.
Es ist schon beachtlich, mit welcher Zuwendung die frühzeitige Fortbildung der Kinder im Kindergarten geleistet wird.
Der Kindergarten ist und bleibt ein Anreiz für junge Familien hier in dem Ostseeheilbad Kellenhusen zu wohnen.
Ein neues Wohngebiet ist in Planung und unterstützt die Fortentwicklung des Ortes.
Wichtig ist nur, daß genügend Arbeitsplätze auch durch den heimischen Tourismus gesichert werden.
Kelelnhusen schafft so wirklich gute Voraussetzungen für die Zukunft.

Dienstag, 27/2/2007

Gesundheitsreform und ihre Bedeutung für die Kurorte

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Die politische Großwetterlage hat des Thema Gesundheit wieder deutlich in den Blickpunkt auch der Kurorte gebracht.
Ein wichtiger Pluspunkt ist die mit verabschiedeten Reform verbundene Regelung, daß Mutter-Kind-Kuren nunmehr als Pflichtleistungen der Krankenkassen eingeordnet wurden.
Damit werden im Ostseeferienland und Ostholstein die Mütter-Kind-Heime endlich eine stabile Auslastung erfahren können.
Die Regelung sichert dann auch viele hundert Arbeitsplatze.
Diese Information hatte die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn in ihrem aktuellen Jahresbericht mitgeteilt.
Sie selbst hatte sich in Heimen und Mütter-Kind-Kliniken in Ostsholstein bei Besuchen persönlich informiert und dazu begetragen, daß die beschiebene positive Regelung ein gesetzliches Fundament erhielt.
Auch für das im Ostseeheilbad Kellenhusen etablierte AWO-Mütter-Kind-Heim besteht nun weiterhin Hoffnung auf eine gute Auslastung.
Für das Heim in Dahme, das im Jahre 2006 mangels geringer Auslastung geschlossen wurde, kommt die Gesundheitsreform leider zu spät.
Immerhin sind die Träger der Mütter-Kind-Heime zusammen mit den Patienten zunächst Gewinner des Themas Gesundheit.

Montag, 26/2/2007

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Baltic-Sailing – Hafenpartnerschaften

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Der Tourismus beinhaltet auch an der Ostsee sehr viele maritim ausgerichtete Freizeitbereiche.
In der Regionalpresse ist aktuell sehr deutlich das Thema Baltic Sailing beschrieben.
Der Begriff beinhaltet die Hafenpartnerschaften zwischen Ostholstein und Dänemark , denn diese Region wächst zusammen.
Die Häfen sind in der Lübecker Bucht Niendorf, Neustadt/Holstein, Großenbrode, Heiligenhafen, Burgstaaken, Burgtiefe und Orth.
Es sind vorwiegend Yachhäfen, die auch viele dänische Segler anziehen.
Umgekehrt gibt es viele Segler aus der Lübecker Bucht, die es im Urlaub auch nach Dänemark und Schweden zieht.
Deutschland und Dänemark sind nicht nur Nachbarn.
Es entwickeln sich langsam Freundschaften und somit rücken die Gebiete enger zusammen.
Das landesweite Tourismuskonzept in Schleswig-Holstein sollte auch die Zuwendung zu der Sportart Segeln auch unterstützen.
Von diesem Marktbereich lebt ohnehin eine ganze Branche, die die Gesamtwirtschaft ankurbelt.
Die Gäste in Kellenhusen, Grömitz und Dahme schätzen den Segelsport und beobachten vom Ostseestrand aus gern die Segelregatten, auch wenn sie selbst nicht segeln.

Sonntag, 25/2/2007

Christliche Einstellung zum Thema Gnade für Gefängnisinsassen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Die RAF versetzte vor mehr als zwei Jahrzehnten auch in Ostholstein die Bürgern und Touristen in Angst und Schrecken. Die Touristen und Bürger mußten bei zahlreichen polizeilichen Kontrollen oft Schreck und Angst registrieren, wenn die Pollizeibeamten mit schussbereiten Maschinenpistolen die Verkehrsteilnehmer überprüften.
Bei dem aktuellen Gnadengesuch des Topterroristen Klar zögern die Bürgern mit der Gnadengewährung.
Heute hat der hiesige Probst Dr. Kramer in einem Zeitungsartikel einen geschichtlichen Ablauf zur Gnade meines Erachtens treffend dargestellt.
Er erinnerte an ein Gnadengesuch eines langsährigen italienischen Zuchthäuslers im 19. Jahrhundert.
Der Justizminister schrieb unter das Gesuch, ” Gnade unmöglich, im Gefängnis belassen.”
Der König las das Bittgesuch und die Anmerkung des Ministers.
Dann verschob der König das Komma um ein Wort nach vorne.
Die Anmerkung lautete nun, ” Gnade, unmöglich im Gefängnis belassen.”
Unter diesen nneuen Vermerk setzte der König sein ” Genehmigt.”
Der Verurteilte war begnadigt und frei.
Unser Probst ist auch für das Ostseeferienland, für Grömitz , Kellenhusen und Dahme zuständig.
Diese ethischen Einstellung kann unsere Touristenregion meines Erachtens gut übernehmen.
Ich glaube , daß die christlichen Gedanken und das kirchliche Bemühen um Grundwerte auch hier ein sehr wichtiger Teil eines nachhaltigen Tourismuskonzeptes sein muß.
Viele kirchliche Einrichtungenund Veranstaltungen beweisen dieses
wiederholt.
In diesem Zusammenhang nennen ich den stets gut insbesondere von Gästen besuchten Kellenhusener Brückengottesdienst.
Diese kleine Open-Air-Veranstaltung ist im jährlichen Programm nicht mehr wegzudenken.

Samstag, 24/2/2007

Jahreshauptversammlung des Kellenhusener Fremdenverkehrsvereines

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Bei des gestrigen JHV zog der 1. Vorsitzende des Kellenhusener Fremdenverkehrsvereines Bilanz und berichtete über die vielen Aktivitäten, die auch zu Steigerung der Kellenhusener Gäste-und Übernachtungszahlen im vergangenen Jahr geführt haben.
Hierbei ist die in Kooperation mit dem Kurbetrieb durchgeführte Vielzahl von touristischen Veranstaltungen zu nennen.
Im einzelnen handelte es sich um die Plattfischtage, die Hubertuswochen, Dorfabende, Strandburgenwettbewerbe, Ostereiersuchen und Messeauftritte.
Kritik an dem neuen Tourismuskonzept des Landes Schleswig-Holstein wurde in einigen Punkten begründet.
Zukünftig soll nach dem Willen des Landes das Themenmarketing die Sportarten Golfen, Segeln und Nordic Walking nicht mehr enthalten.
Dieser Einschätzung will man im Ostseeferienland nicht folgen.
Nachweislich gibt es eine große Zahl von Gästen der Ferienwohnungen und Ferienhäuser, die Wert auf die Ausübung dieser Sportarten legen.
Insgesamt bot die JHV sehr viel aktuelle Information aus Vereins- und Gemeindesicht.
Die Bürgermeisterin stellte die stetige Fortentwicklung der Kellenhusener Infrastruktur heraus.

Donnerstag, 22/2/2007

Zusätzliche Attraktion für die Grömitzer Seebrücke

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In der Regionalpresse wurde heute bebildert auf den Bau einer futuristischen Tauchglocke am Brückenkopf der Grömitzer Seebrücke hingewiesen.
Die Kurverwaltung glaubt fest an eine Realisierung; denn eine Tauchglocke ist auf der Seebrücke in Zinnowitz schon vorhanden.
Die Fotos zeigten mit der Vielzahl der Beobachter das deutliche touristische Interesse.
Sicherlich sind hier noch einige Hürden im Genehmigungverlauf zu meistern.
Die Finanzierung bereitet keine Problemen, da ein Investor schon vorhanden ist.
Unumstritten ist das Erlebnis der Beobachtung der Unterwasserwelt in vier Meter Tiefe schon sehr reizvoll.
Die Glocke mit einer 50 Quadratmeter großen Grundfläche bewegt sich wie ein Fahrstuhl an einem Stahlpfeiler senkrecht in die Tiefe.
Gelingt das Planungsvorhaben, so bestätigt sich die Möglichkeit, Seebrücken multifunktionell zu nutzen.
Ein solches Ziel verfolgt die Seebrücke des Ostseeheilbades Kellenhusen ebenfalls.
Für die Weiterentwicklung des Tourismus sind einfach gute Ideen gefragt.

Bedeutung des Küstenschutzes und der Sandaufspülungen für die Ostseeheilbäder

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Gestern teilte die Regionalpresse im Detail mit, daß die Heiligenhafener Stadtvertretung sich mit der Realisierung der notwendigen Küstenschutzmaßnahmen und Sandaufspülungen auf dem Steinwarder zu befassen hatte.
Im November letzten Jahres war die Warderstadt nur knapp einer Hochwasserkatastrophe entgangen.
Promenade , Badestrand und Dünen erlitten jedoch erhebliche Wasserschäden.
Ein erneutes Hochwasser könnte noch größere Schäden verursachen und ohne den schon minimierten Badestrand sind erhebliche Nachteile für den Kurort und für viele Existenzen zu erwarten.
Der an das zuständige Kieler Ministerium und dem Kreis Ostholstein gerichtete Hilferuf um aktuelle finanzielle Unterstützung bei den sofort zu realisierenden Küstenschutzmaßnahmen und Sandaufspülungen wurde abschlägig beschieden.
Es hieß, daß in dem Topf für Küstenschutzmaßnahmen keine Geld für Sandaufspülungen an der Ostsee vorhanden sei.
Hier werden die Ostseekurorte ganz anders als die Nordseeküste behandelt.
Das ist nun einmal Fakt und auch die Kurorte Kellenhusen und Dahme sollten Reserven für den hier notwendigen Küstenschutz in ihren Haushalten abrufbar realisieren.
Die Lage ist meines Erachtens eindeutig.
Man darf gespannt sein, welche Folgerungen die Gemeindevertretungen im Ostseeferienland ziehen.
Ohne akzeptablen Badestrand wird der Tourismus entscheidend geschädigt.

Dienstag, 20/2/2007

Begleitende Maßnahmen zur Verwaltungsstrukturreform im Ostseeferienland

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Das Land Schleswig-Holstein hat mit dem Ziel der Kosteneinsparung die Zusammenlegung von Verwaltungen zu größeren Einheiten schon auf veschiedenen Ebenen praktiziert.
Zuerst waren die Landesbehörden davon betroffen und zwar zuerst auch die Polizeiorganisationen.
Eine Polizeidirektion ist dabei sogar kreisübergreifend zuständig.
Eingespart werden u.a. Dienstgebäude und langfristig auch Personal.
Bei der kommunalen Ämterstrukturreform handelt es sich nun zuerst um kleinere Schritte auf Amtsebene.
Im Ostseeferienland haben sich , wie bereits beschrieben, die Gemeinden Kellenhusen, Dahme und Grömitz sich der Gemeinde Grömitz verwaltungsmäßig angeschlossen. Dort erfolgt die Tätigkeit des bisherigen Amtes Grube.
Sofort sind keine Sparmaßnahmen zu erkennen.
Noch ist das Gebäude des früheren Amtes Grube mit Mitarbeitern der Gemeinde Grömitz besetzt.
Meines Erachtens wird die dortige Präsenz jedoch dann reduziert, wenn die Bürger der Gemeinden Kellenhusen und Dahme immer das Grömitzer Gemeindebüro direkt in Anspruch nehmen.
Diese Veränderungen hat man sehr wohl bei eienr Ämterstrukturreform im Sinn gehabt.
Oft führt auch die Zusammenlegung von Personal zu einer angestrebten fachlichen Leistungssteigerung.
Dieses war zum Beispiel bei den Organisationsveränderungen im Polizeibereich nachvollziehbar.
Die Kellenhusener und Dahmer wünschen sich einfach einen guten Service.
Wenn es um Bürgernähe bei Verwaltungen geht, lohnt es sich die Modelle aus Nordländern vor Augen zu führen .
Dort gibt es die Einrichtung Ombudsfrau bzw. den Ombudsmann.
Das sind anerkannte Vetrauenspersonen, die bei Problemen zwischen Verwaltung und Bürger einbezogen werden, auf gleicher Augenhöhe gegenüber der Bürokratie tätig werden und vermitteln.
Diese Einrichtung ist eine Ergänzung zu dem in den Kreisen und Ländern schon bestehenden Petitionsausschüssen.
Seitens der SPD wird die Etablierung der Ombudsfrau auch mit der Zuständigkeit bis auf Gemeindeebene aktuell verfolgt.

Montag, 19/2/2007

Dreidimensionale Darstellungen von geplanten Hochbauten in Kurorten des Ostseeferienlandes

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

In den Ostseeheilbädern Dahme , Kellenhusen und Grömitz sind die Gemeinden bestrebt, touristische Vorzeigeobjekte neu zu gestalten.
Bislang wurden dann Baupläne , Zeichnungen und Modelle vorgestellt.
Die Vorstellungen ermöglichen dann schon eine realistische Einschätzung des Hochbaues.
In Grömitz wurden so Vorschläge für die zu erstellenden Gebäude am neuen Yachthafenbereich dargestellt.
Die architektonischen Kommunikationstechniken sind meines Erachtens schon weiter fortgeschritten.
Man kann die Hoch- und Tiefbauentwürfe jetzt durch Visualisierungstechniken nunmehr auch dreidimensional darstellen.
Nur so gelingt es, den Betrachter visuell durch die in der Planung befindlichen Gebäude von Raum zu Raum führen und auch realistisch dreidimensionale Eindrücke und Einschätzungen zu ermöglichen.
In Trickfilmen wird diese Methode schon lange angewendet.
Man darf gespannt sein, wann diese Methode der Vorstellung auch bei herausragenden touristischen Hochbauinvestitionen im Ostseeferienland
angewendet wird.
Zur Zeit gibt es nur wenige Architekten, die diese überzeugende Darstellung nutzen und für die Werbung einsetzen können.
Zahlungskräftige Kunden erwarten allerdings auch diese Anwendung der modernen Technik.

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