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Donnerstag, 31/8/2006

Kellenhusener Animateur bereichert das Touristikangebot

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Ein 33 jähriger Animateur sichert das besondere Freizeitangebot für die Kellenhusener Gäste auch in der Saison 2006.
Mit der Einstellung des stets motivierten und besonders begabten Animateurs hat der Touristikleiter Riedel der Kellenhusener Kurverwaltung eine tolle Auswahl getroffen.
Sein Arbeitsgebiet sind beliebte Führungen, Radtouren in der näheren Umgebung des Ostseeferienlandes.
Auf sportlichen Sektor betreut der Animateur die einzelnen Gästegruppen altersgerecht und zeigt einfach Vorbildfunktion.
Er erwartet nichts, was er nicht selbst vormacht.
Insbesondere die besondere Austrahlung kennzeichnet das Persönlichkeitbild dieses Animateurs.
Die gute Seite dieses Mitarbeiters der Kurverwaltung paßt genau in das von den Urlaubern erwartete Servicebild.
Die Kinder der Urlauber in vielen Altersgruppen schätzen die ihnen vom Animateur angebotenen Freizeitangebote und die Eltern wissen, daß ihre Kinder von ihm bestens betreut und auch gefordert werden.
Die kleinen Gäste sorgen dann oft für einen erneuten Urlaub in dem Ostseeheilbad Kellenhusen, weil sie die Eltern bitten, wieder mit ihnen hier Urlaub zu machen.
Wir hoffen also , daß unser Kellenhusener Animateur auch in der nächsten Saison für Kellenhusen zur Verfügung steht.

Nato-Marine-Verbände in der Lübecker Bucht

Filed under: Kellenhusen,Ostsee — Ulrich Knauff

Täglich beobachte ich von dem Küstenabschnitt in der Ostsee vor Dahme und Kellenhusen aus die auf dem internationalen Schifffahrtsweg vorbeifahrenden Fregatten des Nato-Verbandes, der zu Übungen ausläuft und den Marinehafen Neustadt/Holstein aufsucht.
Die graufarbenen Schiffe mit scharfem Profil mit dem Geschütz vorn fallen auf.
Oft fahren die Kriegsschiffe mit hoher Geschwindigkeit.
Dann sind am Heck die durch die Schiffsschrauben verursachten hohen Wellen sichtbar.
Die oft bis zu einem Meer hohen Wellen erreichen nach wenigen Minuten auch den Kellenhusener Strand und verursachen bei den badenden Gästen große Freude.
Das Schauspiel auf der Ostsee wird manchmal auch verstärkt durch im Tiefflug simulierte Angriffe von mehreren Flugzeugen auf das Kriegsschiff.
Der Blick auf die vor Kellenhusen und Dahme bis zu 30 km breite Ostseebucht bietet oft neue und interessante maritime Aussichten.
Ein Aspekt ist dabei das Auftreten der vielen Bundesmarineeinheiten.
Die Bundesmarine bestimmte über Jahrzehnte auch das Bild und Leben auch im Ostseeraum der Lübecker Bucht.
Viele der Marinesoldaten leben nach ihrer aktiven Dienstzeit in dieser Region und genießen wie die Urlaubsgästedas das maritime Umfeld.

Dienstag, 29/8/2006

Tornado in der Lübecker Bucht

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Vor wenigen Tagen beobachtete ich von der Kellenhusener Promenade aus in Höhe aus auf der Ostsee in Richtung Boltenhagen die Umrisse einer sehr großen Windhose.
Diese bewegte sich wohl zehn Kilometer von der Küste entfernt.
In den Lübecker Nachrichten wurde dieses Phänomen auch mit dem Hinweis heute beschrieben, daß zum Glück kein Schaden entstand.
Am Fehmarn Belt wütete ein Tornado, der von Ostsee die dänische Küste erreichte und dort ein Bauernhaus zerstörte.
Mit der Bemerkung, allmählich wird daraus eine unheimliche Serie, weisen die Lübecker Nachrichten auf mehrere Tonados in der Ostsee hin.
Zunächst hatten diese Windhosen auf der Ostsee Fotografen entzückt, weil man hier sehr selten die Möglichkeit hat, diese Naturschauspiele zu verfolgen.
Welche enorme Kraft und Gewalt von diesen Tornados ausgeht, kennen wir aus den aktuellen Tagesnachrichten mit Bildern der gewaltigen
Tornados in der Karibik.
Beunruhigend ist dennoch das vereinzelte Auftreten dieser Stürme in Kleinformat auch im Ostseeraum.

Sonntag, 27/8/2006

Finnwal in der Lübecker Bucht

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Akuelle in den Lübecker Nachrichten veröffentlichte Fotoaufnahmen vom Finnwal in der Flensburger Förde und in der Ostsee vor Travemünde
belegen den Aufenthalt dieses größten Meeressäugers.
Das Tier hat also auch die Ostsee vor Kellenhusen und Dahme und damit die Lübecker Bucht passiert.
Es soll sich um ein ca. 10 bis 12 Meter langes Tier handeln, das offensichtlich Heringsschwärmen in die Ostsee gefolgt ist.
Der Besuch dieses Wales ist schon eine Rarität und lockt auch viele Küstenbewohner und Urlauber an.
In der großen Lübecker Bucht hat der Wal auf dem internationalen Schiffahrtsweg auch stets Kontakt auch mit sehr großen Schiffen.
Bislang ist nicht zu erkennen, daß er ängstlich ist.
Walfachleute der Umweltschutzorganisation Green Peace wurden von der hiesigen Wasserschutzpolizei informiert und werden sich bemühen,
das Tier wieder in das offenen Meer zu treiben.
Über die Wale gibt es nicht nur wissenschaftliche Abhandlungen, sondern auch weltbekannte Kinderbücher, die u.a. den Wal als Mobby Dick
bezeichnen.
Der Walbesuch regt meines Erachtens auch Urlauber an, sich mit themenbezogener Wal-Literatur zu entspannen.
Weltweit gibt nur ca. 30.000 Finnwale. Es ist deshalb wichtig, sich um die seltene Spezies zu bemühen, damit ein Aussterben verhindert wird.

Samstag, 26/8/2006

Rammarbeiten an der neuen Seebrücke in der Ostsee abgeschlossen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Für den 24. und 25.8.06 hatte die Kellenhusener Kurverwaltung um Verständnis bei den Urlaubsgästen für die lautstarken abschließenden Rammarbeiten in Höhe der späteren Schiffsanlegestelle der Seebrücke gebeten.
Die bauausführende Firma hatte für diese Rammarbeiten ein leistungsstärkeres Gerät geordert und eingesetzt, so daß zum Erstaunen vieler Beobachter in wenigen Stunden die beiden großen Stahlrohre in den Meeresgrund getrieben werden konnten.
Die unvermeidbare Lärmbelästigung hielt sich in Grenzen und war nicht vergleichbar mit den lautstarken Rammarbeiten vor einigen Wochen.
Die Facharbeiter an der Seebrücke gehören durch die monatelangen Arbeiten an der Seebrücke mittlerweile zum gewohnten Bild.
Diese verstehen es auch, die Gäste aktuell sehr verständlich über den Fortgang der anstehenden Arbeiten zu informieren.
Die besondere Ausgestaltung der Kellenhusener Seebrücke wird mit Interesse von den Gästen und auch den Kellenhusenern beobachtet.
Der Bau selbst nimmt mehr Zeit in Anspruch, als man es geplant hatte.
Wir hoffen nun, daß der Spruch ” Ende gut – alles gut ” hier zutreffen wird.

Donnerstag, 17/8/2006

Mängel beim Abbau der Meeresbuhnen in Kellenhusen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Bis zur Hauptsaison hat die Kellenhusener Kurverwaltung eine Vielzahl von Steinbuhnen durch Baggern in der Ostsee am Badestrand abgetragen.
Die großen Findlinge wurden für den Seebrückenneubau nahe der Promenade auf dem Badestrand gelagert.
Nur die großen Findlinge und Steine wurden von den Buhnen abgefahren, eine Vielzahl von kleineren auch scharfkantigen Steinen
bedecken noch die Fläche der früheren Steinbuhnen und gefährden die Badegäste beim Baden in der Ostsee.
Eine Gäste haben sich schon Prellungen und kleinere Verletzungen zugezogen, als sie dort zum Baden in die Ostsee gingen.
Auch Reste der hölzernen Pfähle in den Bereichen der der Steinbuhnen wurden jetzt sichtbar.
Die Gefahrenstellen wurden zunächst gekennzeichnet.
Die vielen Steine in Badebereich wurden bei Flachwasser jetzt sichtbar und die Kurverwaltung hat eine an der Seebrückenbaustelle
eingesetzte Baufirma mit dem Wegbaggern der Steine und Pfahlreste an einigen Stellen des konzessionierten Badestrandes beauftragt.
Vorsicht ist auch jetzt noch beim Hineingehen in die Ostsee geboten.
Zur Erinnerung: Die Buhnenentfernung hatte die Kurverwaltung nicht mit der Gemeindevertretung abgestimmt.
Etliche Gemeindevertreter haben kein Verständnis für das eigenmächtige Handeln der Kurverwaltung beim Buhnenabbau .
Küstenschutzveränderungen betreffen alle Kellenhusener Bürger und diese haben Angst, daß der Badestrand kleiner wird.

Mittwoch, 2/8/2006

Finanzielle Schwierigkeiten bei Mütter-Kindheimen in Ostholstein

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

In bester strandnaher Lage befinden sich die Mütter-Kind-Heime in den Ostseeheilbädern Dahme und Kellenhusen.
Dennoch haben die Betreiber – Wohlfahrtverbände Probnleme, weil die hohe Auslastung aktuell nur schwer und zum Teil gar nicht mehr erreicht wird.
Die wirtschaftliche Lage der Träger – Evangelische Kirche in Dahme und Arbeiterwohlfahrt in Kellenhusen – gibt zu Bedenken Anlaß.
Die Heime sind modern verfügen über ein anerkanntes Management; aber die Zahl der Kuren nimmt von Jahr zu Jahr ab.
Die Notwendigkeit der Kuren wird allgemein anerkannt, die Krankenkasser lehnen nach den bisherigen Erkenntnissen eine großen Teil der
Anträge aus Kostengründen ab.
Den Antragstellerinnen wird empfohlen Widerspruch gegen die Ablehnung der Mütter-Kind-Kuren einzulegen und sich dabei beraten zu lassen. Oft gelingt es dann schließlich doch die Kurgenehmigung zu erreichen.
Die Bundespolitik erweckt den Eindruck, alles für die Unterstützung von Familien zu tun.
Dazu gehört aber auch die Durchführung von notwendigen Mütter-Kind-Kuren.
Das Mütter-Kind-Heim in Dahmeshöved soll mit Ablauf der Saison 2006 aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden. Wie am Anfang gesagt, ist die Auslastungsprognose negativ.
Es ist zu hoffen, daß die Schließungsproteste zu einer Weiterführung des Heimes führen.

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