Etwa 20 Kilometer vor der Ostseeküste Ostholstein ist der Windpark mit 50 Mega-Windkraftanlagen vorgesehen und der Test beginnt in diesem Jahr mit 5 dieser Anlagen die 153 hoch sind, eine Nabenhöhe von 90 Meter und Rotorendurchmesser von 127 Meter aufweisen.
Das sind schon gigantische Dimensionen und trotzdem sollen die Anlagen nicht von der Küste erkennbar sein.
Das Planungsverfahren läuft seit 1993 und jetzt kann man die Planungsunterlagen in Grube einsehen.
Erheblicher Widerstand wurde aus touristischer Sicht auch von den Ostseeheilbädern Dahme, Kellenhusen und auch Grömitz deutlich.
Befürchtet wurden Nachteile durch die anscheinende Störung des schönen Landschaftbildes, Einengung der freien Sicht auf das Meer.
Spürbar ist, daß alle Bedenken ausgeräumt werden; denn erneuerbare Energien ohne Umweltschäden haben eine hohe Priorität.
Ganz ausgereift ist die Technik der Windkraftanlagen nicht. Erst kürzlich brannte erneut eine kleinere Windkraftanlage in der Gemeinde Grömitz total aus.
Löscharbeiten sind an der Maschinenanlage in über 50 Meter Höhe unmöglich.
Die technischen Mängel werden sicher erkannt und auch abgestellt werden.
Die Gesellschaft darf sich dem Fortschritt nicht in den Weg stellen; denn neue Technologien sichern auch viele Arbeitsplätze.
