Die Kellenhusener Gemeindevertretung hat aus Kostengründen den Ausbau der beiden Straßen – Kirchenweg und Rosenstraße – für den Jahresbeginn festgelegt und hofft trotzdem , rechtzeitig zum Hauptsaisonbeginn die Fertigstellung ereichen zu können.
Die Anliegen hatten bei der Anliegerversammlung angeregt, erst im Herbst anzufangen, damit die Vermieter gar keine Probleme zu erwarten haben.
Ein späterer Ausbau wird aber nach Ansicht der Bürgermeisterin höhere Kosten verursachen, die die Gemeinde keinesfalls verursachen will.
Der kreative Ortsplaner hat sich wiederum für den Straßenausbau die besondere Ausgestaltung einfallen lassen, die auch der Bedeutung der Straße zur Kirche und dem Gemeindehaus gerecht wird.
In den gepflasterten Straßenbelag wird wird wiederholt das Glaubenssymbol, der Fisch, eingearbeitet und schafft so einen besinnlichen Ausdruck und Hinweis zu dem Kirchenbereich.
Ohnehin ist die Lage der Kirche unmittelbar am Waldrand schon bestens geplant.
Das neue Jahr verspricht für das Bad an der Ostsee – für Kellenhusen – eine beachtenswerte weitere Hebung des Standards der Infrastrukur.
Die Gäste werden dieses mit Sicherheit anerkennen und Kellenhusen setzt Maßstäbe für den Tourismus in Ostholstein.
Dank gilt auch der neuen Landesregierung in Schleswig-Holstein , die trotz der schwierigen Haushaltslage ihren Anteil an der Förderung auch Kellenhusener Investitionen geleistet hat.
Es blieb nicht nur bei Versprechungen, sondern diese wurden somit auch in die Tat umgesetzt.
