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Samstag, 29/10/2005

Das Benediktinerkloster im Ortsteil Cismar des Ostseeheilbades Grömitz

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Das Kloster aus dem 13. Jahrhundert ist nicht für Ortsansässige, sondern auch für unsere Touristen des Ostseferienlandes – aus Dahme , Kellenhusen und Grömitz – eine Besichtigung wert.
Die in den achtziger Jahren völlig restaurierte Klosteranlage Cismar ist eben auch eine kultureller Mittelpunkt mit deutlichem geschichtlichem Bezug.
Verantwortlich für die Ausgestaltung und Nutzung dieses mittelalterlichen Gebäudekomplexes mit der parkartigen Anlage ist die Verwaltung des
Schlosses Gottorf /Schleswig. Eigentümer ist das Land Schleswig-Holstein.
Das Benediktiner Kloster war in seiner Blütezeit wegen seiner Johannesquelle und der zeitweise im Kloster zahlreich vorhandenen Reliquien ein bedeutender Pilgerort. Die Pilger brachten dem Kloster und den Mönchen für diese Zeit eine gute wirtschaftliche Basis.
Es gab aber auch schwierige Zeitabschnitte für das Kloster Cismar.
Die Mönche waren aus Lübeck wegen ihres zu weltlichen Lebens und dem Umgang mit den Nonnen strafversetzt worden.
Es gelang den Mönchen den Einzug in Cismar zu verzögern ,aber nicht zu verhindern, denn schließlich mußte der Papst noch eingreifen.
Unter dem Schauenburger Grafen, der die Dänen in einer Schlacht aus Schleswig-Holstein drängte, wurden dem Kloster auch umfangreiche Ländereien in Ostsholstein übertragen.
Heute werden bei den interessanten Klosterführungen durch den Förderverein Kloster Cismar noch viele weitere geschichtlichen Details im Rahmen der Ortsbesichtigung vorgetragen .
Die Klosteranlage hatte früher einmal einen eigenen Hafen und war durch eine kleine Förde mit der Ostsee verbunden.
Dieser Bereich nennt sich heute Klosterseeniederung und wurde durch den Arbeitsdienst trocken gelegt.
Heute ist dient ein Teil der Flächen als Weideland und steht auch im Deichbereich unter Landschaftsschutz.
Sicherlich wäre die direkte Verbindung zur Ostsee bis nach Cismar touristisch bedeutsamer.
Durch die Einbindung Cismars in die Gemeinde Grömitz und den Nachbarort Kellenhusen und deren Touristen besuchen viele Bürger die Klosteranlage.
Über 70.000 Besucher zählt diese Anlage nur ca. 4 Kilometer von der Ostsee entfernt an den drei Tagen des Klosterfestes im August in Cismar, denn der Fördeverein des Klosters lockt viele Kunsthandwerker , tolle Stände aufzubauen und ihre Arbeit dort vorzuzeigen.
Für Speis und Trank wird dann vom Förderverein gesorgt.
Die Beliebheit dieser Veranstaltung zeigt sich schon dadurch, daß nunmehr zum 26 Male dieses Fest 2005 gefeiert wurde.
Gut das es im Ostseeferienland den Anlaufpunkt des Klosters gibt.

Freitag, 28/10/2005

Senioren Ostsee

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Insgesamt vier Institutionen der Gemeine Kellenhusen bemühen sich um die in dem Ostseeheilbad lebenden Rentnerinnen und Rentner besonders im Winterhalbjahr, damit Freude, Unterhaltung und Zuwendung erkennbar wird.
Heute wurden die aktuellen Termine für den Mittwochtreff im Gemeindehaus in Kellenhusen und auch für Sonderveranstaltungen unter Koordination des Gemeinde Pastors Dr.Schönle abgestimmt
Fast alle 14 Tage findet der Mittwochtreff mit unterschiedlichen Veranstaltungsinhalten statt.
Geboten werden Vorträge, musikalische Veranstaltungen und auch Besichtigungen von Gewerbebetrieben im Raum Dahme, Grömitz – also im Ostseeferienland – und Busfahrten in die nähere Umgebung entlang der Ostsee, zu anderen Ostseeheilbädern .
Die Veranstaltungen werden von der Kirche, der Gemeinde, dem DRK und der AWO Kellenhusen ausgestaltet und sind auch nur so noch finanzierbar.
Der Gleichklang bei der Zusammenarbeit macht zudem erst auch die praktische Durchführung mit nur ehrenamtlichen Helfern möglich.
Beim ersten Mittwochtreff führt die AW O am 9.11.05 eine Fahrt ins Blaue durch.
Die Fahrt beginnt am Kellenhusener ZOB um 14.30 Uhr.
Anmeldung beim Vorstand der AWO bis zum 7.11.05.

Einmalige Sammlung von Meeresschnecken in Haus der Natur im Ostseeheilbad Grömitz, Ortsteil Cismar

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Es ist schon eine einmalige Sammlung von Meeresschnecken aus der Ostsee und vielen anderen Meeren, die Dr. Vollrath Wiese aus Cismar im Haus der Natur den interessierten Ostseeurlaubern sowie auch Schülern aus der hiesigen Region vorzeigen kann.
Neben diesen beliebten und sehr unterschiedlichen Spezies werden auch ganze Meereslebensräume anschaulich mit Exponaten gezeigt.
Wohl jeder Erwachsene kann sich an selbst in der Ostsee gesammelte hübsche Schneckenhäuser erinnern und auch an des Rauschen, wenn man große Schneckenhäuser an sein Ohr hält.
Der Leiter des genannten Museums – Haus der Natur – begeistert bei seinen auch in Kellenhusen geführten Wanderungen im Flachwasser der Ostsee durch seine verständlichen und wissenschaftlichen Beiträge zu vorgezeigten Fischen , Krebsen, Würmern, Pflanzen und natürlich Schnecken.
Der Wissenschaftler und Lehrer Dr. Wiese gehört mit seinen Exkursionen schon zum einem festen Punkt des Programmes im Qstseeferienland.
Dieser Pädagoge macht der jungen Generation auch die Verantwortlichkeit deutlich, die wir hier für den Erhalt der Natur und damit auch für den Lebensraum Ostsee haben.
Er stellt nicht nur diese Forderung, sondern lebt auch danach.

Mittwoch, 26/10/2005

Seebrücke Kellenhusen

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Im amtlichen Anzeiger – Lübecker Nachichten – ist gestern die öffentliche Ausschreibung des Kurbetriebes der Gemeinde Kellenhusen für den Seebrückenneubau abgedruckt worden.
Die Bauausführungszeit für die 300 Meter lange Seebrücke mit Steininseln ist von Dezember 2005 bis Mai 2006 terminiert .
Die Angebotsunterlagen sind bis zum 1.11..2005 einzureichen.
Submissiontermin ist der 23.11.05 – 11.00 Uhr.
Nähere Einzelheiten können die Bieter über den Bauwirtschaftlichen Informationsdienst erfahren.
In den letzten Tagen werden die im Küstenstreifen der Ostsee vor Kellenhusen liegenden Seebuhnen verändert.
Mit einem Bagger werden die großen in der Ostsee zu den Steinbuhnen gehörenden Steine herausgenommen und im Trockenen abgelegt.
Nachfragen ergeben, daß die Kurverwaltung die Reduzierung der Buhnen wohl vornimmt, um kostengünstig Material für die Steininseln der Brücke selbst zu beschaffen.
Die Entfernung oder Verkleinung der Steinbuhnen in der Ostsee wird vernmutlich Veränderungen im Küstenschutz und in der Strandgestaltung bewirken.
Die Gemeinde Kellenhusen hatte vor Jahren ein Buhnengutachen erstellen lassen.
Eine Veränderung der bisherigen Buhnen sollte dann nach diesem Konzept erfolgen.
Es besteht die Sorge, daß die Buhnenreduzierung den Küstenschutz minimiert.
Buhnenabbau ist genehmigungsplichtig durch die zuständigen Kreis- und Landesbehörden.
Das Vorliegen einer solchen Genehmigung dürfte eine Selbstverständlichkeit sein.
Durch transparentes Verwaltungshandeln der Kurverwaltung lassen sich Anregungen der Bürger und Sorgen der Bürger zum Küstenschutz
am besten begleiten.

Öffentliche Ausschreibung für den Kellenhusener Seebrückenneubau

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Gestern war im amtlichen Anzeiger der Lübecker Nachrichten die öffentliche Ausschreibung für den Neubau der 300 Meter langen Seebrücke mit Erlebnisinseln abgedruckt.
Die Ausführung der Arbeiten soll vom Dezember 2005 bis Mai 2006 erfolgen und die Unterlagen werden erbeten bis zum 1.11.2005.
Die Submission ist zum 23.11.05 – 11 Uhr – festgelegt.
Weitere Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Gewerken erteilt auch der Bauwirtschaftliche Informationsdienst.
Jetzt weiß man offiziell, wann über die Vergabe der Aufträge enschieden wird.
Zu beobachten ist am Ostseestrand Kellenhusens zur Zeit der Abbau von Steinbuhnen.
Ein Bagger holt große Findlinge und Natursteine aus den in der Ostsee liegenden Steinbuhnen heraus.
Die Steinbuhnen werden so komplett entfernt.
Die Steine werden dann im Trockenen gelagert.
Es kann vermutet werden, daß die Steine zum Bau der Inseln des Brückenneubaues verwendet werden.
Eine öffentliche Mitteilung hierüber liegt nicht vor.
Einige Bürger machen sich Sorgen, daß durch die Wegnahme der Buhnen der Küstenschutz in der betroffenen Region minimiert wird.
Die Gemeinde hat vor einigen Jahren ein Buhnengutachten in Auftrag gegeben, um den Küstenschutz planmäßig und sachgerecht zu betreiben.
Das Gutachten führte auch eine reduzierte und veränderte Buhnengestaltung aus.
Veränderungen zu Bauwerken – wie Buhnenbau in der Ostsee – müssen von den zuständigen Behörden des Kreises und Landes genehmigt werden.

Dienstag, 25/10/2005

Zuzug von Ruheständlern aus Ballungsgebieten an die Ostsee

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Erste Statistiken beweisen, daß frühere Ostseeurlauber in nicht geringer Zahl ihren Lebensmittelpunkt durch Zuzug aus den Ballungsgebieten Deutschlands auch in die Ostseeheilbäder Dahme und Kellenhusen verlegen.
Motiv des Standortwechsels sind die intakte Natur, das maritime salzhaltige Heilklima und die Ruhe des ländliche Lebens.
Der Anteil auch der Gäste mit einem Lebensalter von 50 Jahren und mehr ist größer geworden.
Das ist auch die Gruppe, die am ehestens als guter Komsument einzustufen ist.
Die Angebote an diese Gruppe müssen verbessert, angepaßt werden.
Das gilt auch für den Bau und die Pflege von Seniorenheimen.
Die Ostseeheilbäder Grömitz und Dahme haben bereits gehandelt und solche Einrichtungen geschaffen.
Kulturell bietet der Förderverein des Klosters Cismars mit vielen hochrangigen Konzerten seinen Beitrag.
Die erforderliche vielfaltige Palette der Angebote muß durch andere Institutionen wie Kirche, Gemeinde, Parteien und Vereine unterstützt werden.
Diese Verhaltensmuster dienen den zugezogenen Bürgern und auch der Zielgruppe der Senioren als Urlauber für diese Region.
Erforderlich ist das zügige Umsetzen der genannten Vorgaben, damit die Ostseeheilbäder in unserem Bereich, Dahme und Kellenhusen
ihre Möglichkeiten nutzen.

Montag, 24/10/2005

Die Gemeinde Riepsdorf im Ostsee-Ferien-Land wird 2007 eingemeindet

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Die Gemeindevertretung Lensahn hat gern dem Wunsch der Gemeinde Riepsdorf entsprochen, mit der Nachbargemeinde Riepsdorf zu fusionieren.
Riepsdorf gehört noch zur Amtsverwaltung Grube und ist also eine amtsangehörige selbständige Gemeinde.
Von der Infrastruktur gehört der Ort meines Erachtens bereits zum Lensahner Einzugsbereich.
In der Fremdenvekehrsorientierung entsteht Riepsdorf kein Nachteil; denn auch Lensahn gehört zum Ostseeferienland – als Achterland.
Mit dem Ziel der gemeinsamen Werbung für die Standorte an oder nahe der Ostsee hatten sich auch Grömitz, Kellenhusen und Dahme zusammengeschlossen.
Diese Bindung der Orte zueinander ist nicht so stark wie eine Fusion, Eingemeindung.
Das hat Riepsdorf erkannt und kann darauf vertrauen, daß in Lensahn die Interessen von Riepsdorf angemessen beachtet werden.
Der bisherige lockere Zusammenschluß von den drei Ostseeheilbäden Grömitz , Dahme und Kelllenhusen im Ostseeferienland bietet nicht die Ersparnisse und Wirtschaftlichkeit auch der Kurbetriebe, die oft in der Presse dargestellt werden.
Die enge gemeindliche Regionalpolitik führt nicht zu einer wirtschaftlichen Einheit, die bei einer Fusion, Eingemeindung selbstverständlich ist.
Man kann jedenfalls Riepsdorf und Lensahn zu ihem Zusammenschluß nur gratulieren.
Dort wird auch auf die Prämie der Verwaltungsreform von 100.000 Euro verzichtet, um nicht auf anderer Seite Rückzahlungen an den Kreis und die Landesregierung bei Vermögensabwicklung mit dem Amt Grube und Gemeinde Riepsdorf zu bewirken.

Sonntag, 23/10/2005

Die Reederei Scandlines steht vor dem Verkauf

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Die Reederei Scandline hat 2600 Beschäftige und bestreitet den Fährschiffsverkehr – die lukrative Vogelflugline der Ostsee – .
Sowohl die dänische Staatsbahn als auch die Bundesbahn sind Anteilseigner.
Mit einem gemischen Gefühl ist die aktuelle Information des Bundesverkehrsminister Stolpe zum Verkauf der Reederei Sandlines bei den Beschäftigtem aufgenommen worden.
Es ist kaum zu vermitteln, daß ein Unternehmen mit Millionengewinnen jetzt abgestoßen werden soll.
Der Käufer der Scandlines wird kaum die Beschäftigten im Verhältnis 1: 1 übernehmen.
Die Käufer verfügen selbt über eine Verwaltungsebene.
So ist ein Abbau von Beschäftigten dennoch zu erwarten.
Es entsteht der Eindruck, daß die deutsche Regierung zur Sanierung ihres Haushalts ihre Reedereianteile verkaufen möchte.
Da ist es schon ein schwacher Trost, daß die hiesige Bundestagsabgeordnete Hagedorn darauf verweist, daß man ein Auge darauf hält, daß der neue Betreiber keinen Personalabbau vornehmen wird.
Eines steht aber wohl heute schon fest, die Urlauber aus dem Ostseeferienland, aus Dahme und auch Kellenhusen – werden weiter die tolle Vogelfluglinie mit Fähschiffen nutzen können.

Samstag, 22/10/2005

Großübung der Katastrophenkräfte in Ostholstein

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Unter der Bezeichnung ” Arche 05 ” üben heute , am 22.10.05, die unterschiedlichen Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Kratastrophenkräfte des
Kreises die Simulation einer großen Sturmflut an der Ostseeküste, um die notwendigen Maßnahmen zur Sicherung von Leib, Leben, Gesundheit zu üben.
Im Dahmer Moor soll auch das schnelle Befüllen von Sandsäcken zur Abdichung von Leckstellen an Deichen realistisch eingeübt werden.
Zur Erinnerung – 1872 starben an der Ostseeküste nach einer enormen Sturmflut 271 Menschen; allein in Dahme 10 Bürger.
Es gab keine bzw. keine ausreichenden Deiche, genügend die Sicherheit boten.
Der Deichbau wurde danach forciert, aber unterschiedlich in einigen Bereichen.
Das Dahmer Moor gilt als neuralgischer Punkt, denn dort liegt das Land hinter dem nicht sehr hohen Deich sehr tief, unter normal null.
In Kellenhusen ist die topografische Lage ähnlich und der Deich nicht auf den neuesten Stand.
Abschnittsweise hat die Landesregierung in den letzten Jahren die Deicherhöhung durchgeführt.
Zuständig für die Planung ist das Amt für ländliche Räume gewesen.
2005 wurden die Deicherhöhung auf der Insel Fehmarn in einem großen Abschnitt beendet und die Einwohner hoffen, daß die Verbesserung auch ausreicht.
Weltweit erleben wir extreme Sturmfluten in vielen Küstenländern.
Es ist nur schlüssig, daß in Schleswig-Holstein die realistische Großübung Arche 05 zu einer höheren Sensibilität im Sicherheitsbereich führen kann.

Freitag, 21/10/2005

Dahme modernisiert das Kurmittelzentrum

Filed under: Ostsee — Ulrich Knauff

Mit einem geschätzten Volumen von ca. 1,4 Millionen Euro will das Ostseeheilbad Dahme seine Badelandschaft modernisieren.
Dabei werden zunächst das Bewegungsbad und der Saunabereich saniert und modernisiert.
Für das Bewegungsbad ist es nunmehr höchste Zeit; denn im dieser Saison war ein deutlicher Wasserverlust zu verzeichnen.
Der Saunabereich ist ein sensibel ; denn die Gäste legen Wert auf das passende Ambiente und eine hervorragende Ausstattung.
Dahme will nicht verschärft auf den Wellnessbereich allein setzen, sondern die sportliche Note unterstreichen.
Die Unterhaltung der Kurmittelzentren haben einen veränderten Kundenbedarf zu verzeichnen.
Da die Kuren stark zurückgegangen sind, sind dort viele Anwendungskapazitäten frei und die Räumlichkeiten lassen sich zweckmäßig anders nutzen.
Jedenfalls hat das Ostseeheilbad Dahme Schritt für Schritt in seinen seinen Kurmittelbereich investiert und sich damit für die Zukunft gut gerüstet.
Diesen Stand kann das Ostseebad Kellenhusen noch nicht vorzeigen.
Es war dort beabsichtigt, den Kurmittelbereich zu privatisieren, auf einen zahlungskräftigen Investor zu warten.
Deshalb wurde sehr zügig der Bebauungsplan 9c geschaffen und schon fast genehmigungsfähig gemacht.
Der Plan beinhaltdet die Errichtung eines Hotelkomplexes am Ort des Kurmittelzentrums.
Realität ist dieses Vorhaben nicht geworden.
Interesant ist der geschichtliche Rückblick; denn vor ca. 35 Jahren war dort ein Appartmentkomplex geplant.
Planungen allein reichen nicht . Es zählt ,was wirklich umgesetzt wird.

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