Öffentliche Sicherheitstage wurden schon vor Jahren in Ostseeheilbädern während der Hauptferiensaison am Burger Südstrand und später auch in anderen Orten mit viel positiver Resonanz veranstaltet.
Diese Events hatten zum Ziel, die notwendige Leistungen für die Sicherheit der Bürger sichtbar zu machen und in der Folge Gestaltungsmodelle für die Bürger aufzuzeigen.
Der Schutz der Gesundheit, des Lebens und des Eigentums sowie die freie Entfaltung der Persönlichkeit im Rahmen ders Gemeinschaftslebens sind elementare und damit unverzichtbare Güter
In den Ostseeheilbädern sind die Garanten der Gesundheit die Badeärzte und die Notärzte mit Begleitorganisation sowie die Leistungen der
Krankenhäuser mit ASB – und DRK- Rettungswagenbesatzungen.
Für die Badesicherheit am Strand sorgt im Rahmen ihrer Möglichkeiten die DLRG mit den Einsatzkräften und Einsatzmitteln.
Polizei und Zoll kümmern sich um die Straftatenvorbeugung im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und um Verfolgung der Täter.
Die Freiwilligen Feuerwehren werden bei Unglückfällen, Bränden und bei Sturm- und Wasserschäden eingesetzt.
Alle diese Organisationen versuchen mit einigen Mitarbeitern beispielhaft typische Einsatzsituationen unter Vorzeigen, Remonstrieren von Einsatzmitteln publikumswirksam darzustellen.
Sofern der rote Faden dieses Sicherheitstages auch unter Einbindung der Regionalpresse schlüssig sichtbar wird, wird das Sicherheitsgefühl der Urlauber erhöht, eine Partnerschaft zwischen den Sicherheitskräften und den Mitbürgern eingeleitet.
Diese besteht darin, daß die Mitbürger die Sicherheitkräften nach vorgeschlagenen Gestaltungsmodellen unterstützen, sicherheitsrelevante Beobachtungen aktuell zur Kenntnis geben und im Rahmen der zumutbaren Möglichkeiten tätig werden, ” erste Hilfe leisten “.
Es zahlt sich dieses Verhalten immer aus, hilft Kosten sparen.
Wichtiger ist das gemeinsame Ziel , den Mensch als Mittelpunkt jeder Aktivität anzukennen und somit grundsätzlich human zu handeln.
